Zum Hauptinhalt springen

Proteingehalt in Lebensmitteln - Neue Umrechnungsfaktoren ermöglichen präzisere Bewertung

Das Max Rubner-Institut hat in Zusammenarbeit mit weiteren
Forschungsinstitutionen eine neue Datenbank für die Berechnung des
Proteingehalts in Lebensmitteln entwickelt. Darin sind die
Umrechnungsfaktoren verzeichnet, mit denen der Proteingehalt eines
Lebensmittels aus dessen Stickstoffgehalt berechnet werden kann. Die neuen
Nitrogen-to-Protein Conversion Factors (NCF) liegen in einem Bereich von
5,0 bis 5,9 und damit teilweise deutlich unter dem bislang verwendeten
Faktor von 6,25. Daraus ergeben sich je nach Lebensmittelgruppe um etwa 5
bis 20 Prozent geringere Proteingehalte.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 36

Neues DIVI-Positionspapier: Wenn ein klares Ja zur Organspende nicht genügt

„Besteht der Wunsch des Patienten nach einer Organspende, so sollte
zukünftig auch eine Organspende nach kontrolliertem
Herzkreislaufstillstand möglich sein.“ Mit diesem zentralen Satz rückt
eine interdisziplinäre Working Group der Deutschen Interdisziplinären
Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) ein bislang wenig
beachtetes Thema bei der Organspende in den Fokus. Denn bisher dürfen in
Deutschland Organe nur entnommen werden, wenn zuvor der irreversible
Hirnfunktionsausfall – umgangssprachlich „Hirntod“ – festgestellt wurde.
Das geschieht bei höchstens drei Prozent der Todesfälle auf
Intensivstationen.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 32

Geheimnisse um Käpt’n Blaubär und Hildegunst von Mythenmetz werden gelüftet

Vom 8. bis 10. Oktober 2026 laden Literaturwissenschaftler der TU Chemnitz
zu einer Tagung in Chemnitz ein, die sich auf vielfältige Weise dem
Fantasy-Autor Walter Moers und seinen berühmten Figuren widmet.

Walter Moers ist der kommerziell erfolgreichste Fantasy-Autor
Deutschlands. Er hat ikonische Figuren wie Käpt’n Blaubär und Hildegunst
von Mythenmetz erschaffen, lebt selbst sehr zurückgezogen und tritt nicht
in der Öffentlichkeit auf.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 26

Fraunhofer IWU eröffnet neue Wege zur wirtschaftlichen Großserienfertigung von Wärmetauscherplatten

Steigende Effizienzanforderungen, wachsende Produktionszahlen und
zunehmender Kostendruck stellen Hersteller von Wärmetauschern vor neue
Herausforderungen. Die entscheidende Frage lautet: Welche
Fertigungstechnologie ermöglicht künftig höchste Bauteilqualität bei
gleichzeitig wirtschaftlicher Serienproduktion? Das Fraunhofer IWU kann
maßgeschneiderte Antworten auf diese Frage geben. Neben etablierten
Verfahren wie dem Hohlprägen (Pressen) sowie der Hochdruckblechumformung
(Hydroforming) richtet das Institut den Fokus insbesondere auf eine
Technologie mit außergewöhnlichem Produktivitätspotenzial: das
Hohlprägewalzen.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 19