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Deutscher Computerspielpreis 2026: Acht Nominierte aus Bundesförderung

Der Deutsche Computerspielpreis (DCP) zeichnet Games und Studios in einer
Vielzahl von Kategorien aus, die die gesamte Breite der Branche abbilden.
Ein großer Teil der nominierten und ausgezeichneten Spiele der vergangenen
18 Jahre hat eines gemeinsam: Sie wurden durch die Games-Förderung des
Bundes unterstützt. In diesem Jahr wurden acht Geförderte in elf
Kategorien nominiert, einige sogar mehrfach.

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Starke Fundamente für den ländlichen Raum: DFG fördert Greifswalder Forschungsgruppe AdaptInfra

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert eine neue
interdisziplinäre Forschungsgruppe. „AdaptInfra – Adaptionsprozesse von
Infrastrukturen der Daseinsvorsorge in ländlich-peripheren Räumen“
untersucht, wie sich Infrastrukturen in ländlich-peripheren Räumen an
veränderte gesellschaftliche, wirtschaftliche, technische und ökologische
Bedingungen anpassen. Ziel ist es, Adaptionsprozesse zu beschreiben und zu
erklären, die Anpassungsfähigkeit verschiedener Infrastrukturen zu
bewerten und allgemeine Prinzipien für adaptive Infrastrukturen zu
entwickeln.

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MAX PLANCK pflanzt gemeinsam mit Otto pflanzt!

360 Sträucher und Bäume vor dem Max-Planck-Institut am Askanischen Platz
in Magdeburg gesetzt. Über 50 Helferinnen und Helfer, darunter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
des Max-Planck-Instituts, ihre Familienmitglieder und Freunde und die
ehrenamtlichen Mitglieder von Otto pflanzt! e.V., haben am 28. März 2026
auf der Südseite des Max-Planck-Instituts für Dynamik komplexer
technischer Systeme 360 einheimische Sträucher und Bäume gepflanzt. Damit
schaffen sie einen neuen Raum für Biodiversität auf dem Institutsgelände
und setzen ein sichtbares Zeichen für Klima- und Artenschutz.

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Syrien: Malteser leisten Nothilfe für Geflüchtete aus dem Libanon

Seit Beginn des Krieges im Nahen Osten sind mehr als 200.000 Menschen aus dem Libanon nach Syrien geflohen. Die überwiegende Mehrheit sind zurückkehrende Syrerinnen und Syrer, doch auch immer mehr Libanesinnen und Libanesen fliehen vor den Kämpfen ins Nachbarland. An zwei Grenzübergängen unterstützt Malteser International jeweils eine medizinische Einrichtung, in der Geflüchtete eine Erstversorgung erhalten können. Jede Einrichtung ist mit zwei Ärztinnen und Ärzten und einer Krankenschwester besetzt und bietet so eine medizinische Grundversorgung an. Täglich behandeln die Teams durchschnittlich 200 Patientinnen und Patienten in jeder Einrichtung und sorgen so für eine zeitnahe Versorgung der Kranken.

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