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Werder holt Linksverteidiger Santiago Garcia

WeserstadionDer SV Werder Bremen hat Santiago Garcia verpflichtet. Der 25-jährige argentinische Linksverteidiger wurde für ein Jahr vom chilenischen Klub Rangers de Talca ausgeliehen. Es besteht eine Kaufoption. Werder Geschäftsführer Thomas Eichin freut sich über den Abschluss der Verhandlungen: "Wir haben eine Einigung zwischen allen Parteien erreicht, also auch mit Santiagos vorherigem Verein US Palermo." Dort hatte Garcia seinen Vertrag vorzeitig gekündigt. Eichin weiter: "Seinem Einsatz bei uns steht nichts mehr im Wege. Wir freuen uns jetzt auf einen neuen dynamischen Verteidiger in unserem Team." Garcia nimmt bereits ab 10 Uhr am Training teil.

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VfL Wolfsburg: Innenverteidiger Robin Knoche verlängerte bis 2017

BundesligaNeuer Vertrag für VfL-Innenverteidiger Robin Knoche. Der Vertrag des 21-Jährigen wurde am heutigen Freitag vorzeitig bis 2017 verlängert. "Wir freuen uns sehr, Robin langfristig an uns binden zu können. Er hat alles, was dazugehört, um dauerhaft erfolgreich zu sein. Ich bin sicher, dass er seinen Weg weitergehen wird und jetzt den nächsten Schritt macht", so VfL-Geschäftsführer Klaus Allofs. "Es gab für mich keine langen Überlegungen. Ich bin sehr froh und sehe die Vertragsverlängerung als Zeichen, dass meine Leistung anerkannt wird. Der VfL ist mein Verein und ich fühle mich auch innerhalb der Mannschaft anerkannt", sagte Knoche nach der Vertragsunterzeichnung.

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DFL: Ligaverband schlägt Wolfgang Niersbach zur Wiederwahl vor

DfBDer Ligaverband schlägt Wolfgang Niersbach ebenso wie die Regional- und Landesverbände zur Wiederwahl als DFB-Präsident vor. Dies beschloss der Ligavorstand im Einvernehmen mit dem DFL-Aufsichtsrat am heutigen Tage mit Blick auf den DFB-Bundestag am 24./25. Oktober 2013 in Nürnberg.

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VfB Stuttgart: Entlassung von Bruno Labbadia war zwingend notwendig

TrainerwechselDie Entlassung von Bruno Labbadia war zwingend notwendig. Die Mannschaft spielte in dieser Saison nicht nur erfolglos, die 1:2-Niederlage beim zuvor ebenfalls punktlosen FC Augsburg war ein Offenbarungseid: Nichts geht mehr, so lautete am Sonntagabend das niederschmetternde Fazit, das Bernd Wahler in ganz enger Absprache mit dem Sportvorstand Fredi Bobic zum Handeln veranlasste. Ebenso schlüssig wie die Entlassung von Bruno Labbadia ist die Nachfolgeregelung. Thomas Schneider verkörpert den Weg, den der Verein schon lange gehen will, von dem er sich aber immer wieder hat abbringen lassen.

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