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Schwimmweltmeister Mark Warnecke zweimal Zweiter beim PROCAR-Debüt

Schwimmweltmeister Mark WarneckeSchwimmweltmeister Mark Warnecke zweimal Zweiter beim PROCAR-Debüt Klettwitz/Lausitzring - Starkes Comeback von Schwimmweltmeister Mark Warnecke auf dem Ashalt. Der 43 Jahre alte Essener fuhr am Wochenende auf dem Eurospeedway Lausitz zweimal auf Platz zwei in der ADAC PROCAR Serie. In seinem ersten Autorennen seit sieben Jahre zeigte der Bronzemedaillengewinner von Atlanta 1996 im ehemaligen WM-Auto von Andy Priaulx eine starke Leistung. Nach seinem dritten Platz im Qualifying belegte er im ersten Rennen Rang zwei hinter Jens Weimann. Seine schnellste Rennrunde war lediglich sechs Zehntelsekunden langsamer als die des Schnellsten. Im zweiten Durchgang am Sonntag sorgte der 111 Kilogramm schwere dreifache Schwimm-Weltmeister für eine kleine Sensation, indem er mit 38,620 Sekunden sogar eine Sektorbestzeit erzielte. "Es hat total Spaß gemacht wieder im Rennauto zu sitzen. Der BMW 320 vom Liqui Moly Team Engstler war super vorbereitet und relativ easy zu fahren, wenn ich den Vergleich zum Carrera-Cup anstelle. Nachdem ich beim Schwimmen immer noch an meinem Experiment, wie weit ich im Alter von 43 Jahren noch kommen kann, arbeite, kann ich die Rückkehr in das Rennauto als vollen Erfolg verbuchen", strahlte der Arzt und bilanzierte ein gelungenes Comeback. Der 2005 in Montreal mit 35 Jahren zum ältesten Schwimmweltmeister der Geschichte gekürte Essener, der im April dieses Jahres über 50 Meter Brust in 29,51 Sekunden ein respektables Comeback im Wasser beim Swimcup in Eindhoven feierte, will einfach nur seine Grenzen im Leistungssport weiter ausloten. Der praktizierende Unfallchirurg und Erfinder der Nahrungsergänzung AM Sport - speziell für Hochleistungssportler - wird in der Motorsportbranche von der Konkurrenz nur der "Dicke" genannt. Doch der ehrgeizige Athlet verbüfft seine Gegner immer wieder mit beeindruckenden Leistungen und erarbeitet sich somit den Respekt seiner Gegner. (ee)

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Werder Bremen: Arnautovic wechselt nach England zu Stoke City

Der SV Werder Bremen und Marko Arnautovic gehen getrennte Wege. Der Offensivspieler wechselt in die englische Premier League zu Stoke City. Das ergaben Verhandlungen in der Nacht von Sonntag auf Montag. Geschäftsführer Thomas Eichin sagte dazu: "Es hat bei diesem Transfer für alle Seiten gepasst. Wir wünschen Marko für seine Zukunft alles Gute und viel Erfolg."

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Porsche 911 RSR in Sao Paulo auf dem Podium

RennszeneIn seinem ersten Rennen nach dem Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans fuhr das Porsche AG Team Manthey mit dem Porsche 911 RSR in Sao Paulo auf das Podium. Die Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Pilet (Frankreich) belegten im Autodromo Josè Carlos Pace, wo am Sonntag der vierte Lauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC ausgetragen wurde, den dritten Platz in der Klasse GTE-Pro. Ihre Werksfahrerkollegen und Le-Mans-Sieger Marc Lieb (Ludwigsburg) und Richard Lietz (Österreich) kamen im zweiten 911 RSR als Vierte ins Ziel.

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Audi-Doppelsieg beim WEC-Lauf in Brasilien

André Lotterer (D), Marcel Fässler (CH), Benoît Tréluyer (F)Audi bleibt in der Sportwagen-Saison 2013 bisher ungeschlagen. Der Hybrid-Sportwagen Audi R18 e-tron quattro hat auch den vierten von acht Läufen zur FIA-Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) gewonnen, hinzu kommt ein Sieg beim 12-Stunden-Klassiker in Sebring im März. Das Rennwochenende in Brasilien endete mit dem Sieg von Marcel Fässler/André Lotterer/Benoît Tréluyer (CH/D/F) vor Loïc Duval/Tom Kristensen/Allan McNish (F/DK/GB). Die Gewinner haben mit ihrem Erfolg bei den 6 Stunden von São Paulo ihren Rückstand in der Fahrerwertung auf ihre Teamkollegen um acht auf 22 Punkte verkürzt.

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