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Regional

Betreutes Wohnen Symbolbild von Jsme Mila auf pexels

Betreutes Wohnen, ambulante Pflege oder Pflegeheim? So finden Sie die passende Wohnform

Wenn der Alltag im Alter schwerer fällt, denken viele Familien zuerst an ein Pflegeheim. Doch der Umzug in eine stationäre Einrichtung ist nicht automatisch der passende Schritt. Entscheidend ist, wie viel Unterstützung im Alltag tatsächlich nötig ist und wie viel Selbstständigkeit erhalten bleiben soll. Dieser Beitrag ordnet Betreutes Wohnen, ambulante Pflege und stationäre Pflege ein – und zeigt, welche Fragen Sie vor einer Entscheidung klären sollten.

Drei Wohnformen, drei unterschiedliche Unterstützungslogiken

Betreutes Wohnen – häufig auch als Service-Wohnen bezeichnet – bedeutet in der Regel: Sie leben in einer eigenen, seniorengerechten Wohnung mit eigenem Bad und eigener Küche, gestalten Ihren Alltag selbst und können bei Bedarf Unterstützung hinzubuchen.

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Hausverwaltung in Mönchengladbach Symbolbild von Tierra Mallorca auf unsplash

Hausverwaltung in Mönchengladbach: Welche Verwaltungsart passt und worauf kommt es an?

Spätestens wenn die Jahresabrechnung ansteht, eine Reparatur organisiert werden muss oder die nächste Eigentümerversammlung vor der Tür steht, merken viele Eigentümer, wie umfangreich die Verwaltung einer Immobilie ist. In Städten wie Mönchengladbach betrifft das Eigentümergemeinschaften ebenso wie Vermieter einzelner Wohnungen. Wer diese Aufgaben an eine Hausverwaltung abgeben möchte, sollte nicht zuerst nach dem Preis fragen: Entscheidend ist, dass die Verwaltungsform zur Immobilie passt und dass der Vertrag Leistungen und Zusatzkosten klar regelt. Dieser Beitrag ordnet die wichtigsten Begriffe ein und nennt Kriterien, mit denen sich Angebote sachlich vergleichen lassen.

Welche Verwaltungsform passt zur Immobilie?

Nicht jede Hausverwaltung ist gleich. In der Praxis werden drei Verwaltungsarten unterschieden, die sich vor allem im Auftraggeber und in der Zuständigkeit unterscheiden.

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POL-BO: Polizei warnt vor Trickbetrügern in Herne und bittet um Hinweise

Herne (ots) Gleich in zwei Fällen sind eine Seniorin und ein Senior aus Herne am Donnerstag, 10. September, Opfer von Betrugsdelikten geworden. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise.

Der erste Fall ereignete sich gegen 16.10 Uhr im Bereich Aschebrock. Ein angeblicher Heizungsableser klingelte an der Haustür eines 89-jährigen Herners. Als der Senior die Tür öffnete, schubste der Unbekannte ihn unvermittelt zur Seite und betrat die Wohnung. Erst als ein weiterer Anwohner des Hauses auf die Lautstärke aufmerksam wurde und bei dem Herner klingelte, verließ der Kriminelle fluchtartig das Haus. Ob etwas entwendet wurde, ist bislang unklar.

Der Tatverdächtige wird beschrieben als Anfang bis Mitte 30, ca. 180 cm - 185 cm groß mit "dunklerem Teint".

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POL-BO: Falscher Polizeibeamter erbeutet Wertsachen - Polizei sucht Zeugen

Herne (ots) Ein 74-jähriger Herner ist am 10. September Opfer eines Betrugs durch einen falschen Polizeibeamten geworden. Die Polizei sucht Zeugen und warnt erneut vor dieser Betrugsmasche.

Gegen 10.30 Uhr erhielt der Senior in seiner Wohnung an der Gysenbergstraße einen Anruf. Am anderen Ende der Leitung meldete sich ein angeblicher Polizeibeamter. Dieser behauptete, der 74-Jährige sei "gehackt" worden und seine Wertsachen seien nicht mehr sicher.

Im weiteren Verlauf des Gesprächs gelang es dem Betrüger, den Herner davon zu überzeugen, seine Wertsachen an einen vermeintlichen Mitarbeiter der Polizei zu übergeben.

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