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Regional

Tage der Studienorientierung an der Hochschule Bochum

Zwei Campi, viele Studiengänge und praxisnahe Einblicke im Januar 2026

Wer sich für ein Studium an der Hochschule Bochum interessiert, ist am Tag der Studierorientierung genau richtig: Am 20. Januar 2026 öffnet der Zentralcampus der Hochschule Bochum allen Studieninteressierten seine Türen. Am 22. Januar 2026 geht es dann am Gesundheitscampus weiter. Beide Tage versprechen ein vielfältiges und spannendes Programm aus Vorträgen, Infoständen und Führungen. Professor*innen und Mitarbeiter*innen geben Einblicke in die unterschiedlichen Fachbereiche und stehen für Fragen zu den Studienmöglichkeiten an der Hochschule Bochum zur Verfügung. Anmeldungen – auch im Klassenverband - ab sofort möglich.

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Schwarze Komödie „Bis dass der Tod“ in der Rheinhausen-Halle

Die schwarze Komödie „Bis dass der Tod“ von Stefan Vögel ist am
Donnerstag, 5. Februar 2026, um 20 Uhr in der Rheinhausen-Halle an der
Beethovenstraße 20 zu sehen. Der Einlass startet bereits um 19 Uhr.
Die Komödie erzählt die Geschichte der Unternehmerin Helena. Sie muss auf
schmerzliche Weise erfahren, dass Geld allein nicht glücklich macht. Ihr
Gatte Gregor hat sie nur ihres Vermögens wegen geheiratet und sich auf ihre
Kosten seinen luxuriösen Lebenswandel finanziert.

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Künstlerischer Tauben-Workshop im Museum Duisburg

„WerkStadtMuseum“ heißt die beliebte Kreativreihe des Kultur- und
Stadthistorischen Museum am Johannes-Corputius-Platz 1. Immer am
vierten Samstag des Monats widmen sich Kinder und Erwachsene von 14 bis
16 Uhr unter professioneller Anleitung künstlerisch einem Thema. Der erste
Termin im Jahr 2026 beschäftigt sich am 24. Januar mit Tauben.

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Pflegenotstand in NRW? Wie Großstädte auf den wachsenden Bedarf reagieren

Die demografische Herausforderung trifft das Ruhrgebiet besonders hart
Die Bevölkerung in Nordrhein-Westfalen altert rapide. Besonders in den ehemaligen Industriestädten des Ruhrgebiets zeigt sich diese Entwicklung deutlich. In Bochum und Duisburg leben überdurchschnittlich viele Menschen, die voraussichtlich auf Unterstützung angewiesen sein werden.

Die Kommunen stehen vor enormen Aufgaben. Während die Zahl der Pflegebedürftigen stetig wächst, fehlt es an qualifizierten Fachkräften. Gleichzeitig wollen die meisten Betroffenen so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Diese Konstellation erfordert neue Konzepte und verstärkte Anstrengungen sowohl von städtischer Seite als auch von privaten Anbietern. Hilfreich sind niedrigschwellige Stadtteilzentren, in denen Beratung, Begegnung und ehrenamtliche Hilfe zusammenfinden.

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