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Das Reisen in andere Länder: Geheimtipps für einen stressfreien Visaantrag

Visaantrag Symbolbild
Visaantrag Symbolbild

Die Beantragung eines Visums kann oftmals eine nervenaufreibende Angelegenheit sein, ganz besonders, wenn man sich im Unklaren darüber ist, was einen erwartet. Glücklicherweise gibt es viele Reisende, die von ihren Erfahrungen berichten und die ihre Erfahrungen und wertvollen Tipps teilen können - die Reiseautoren! Diese erfahrenen Globetrotter haben zahlreiche Visaanträge gestellt und kennen die besten Strategien, um den Prozess so unkompliziert wie möglich zu gestalten.

Zeitig anfangen

In vielen Ländern wird vor der Einreise ein Visum benötigt. Hierzu zählt beispielsweise ein Visum Australien. Planung stellt hierbei den Schlüssel zum Erfolg dar. Reiseautoren raten dazu, mindestens drei Monate vor der geplanten Reise mit dem Visaantrag zu beginnen. Dadurch gibt es ausreichend Zeit, alle benötigten Unterlagen zu sammeln und eventuelle Verzögerungen zu berücksichtigen. Statistiken besagen, dass die Mehrheit der Länder mindestens zwei Wochen für die Bearbeitung eines Visaantrags benötigt. In manchen Fällen kann dieser Zeitraum jedoch auch mehrere Monate betragen, insbesondere wenn zusätzliche Überprüfungen erforderlich sind.

Vollständige und korrekte Dokumente

Ein häufiger Fehler, der von Reisenden begangen wird, besteht darin, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen einzureichen. Dies kann zu Verzögerungen oder sogar zur Ablehnung des Visums führen. Reiseautoren empfehlen, die Anforderungen des Ziellandes sorgfältig zu überprüfen und sicherzustellen, dass alle Dokumente vollständig und korrekt ausgefüllt sind. Im Jahr 2020 wurden etwa 10% aller Visaanträge aufgrund von unvollständigen oder fehlerhaften Unterlagen abgelehnt. Dies unterstreicht die Bedeutung einer gründlichen Vorbereitung und Überprüfung aller Unterlagen vor der Einreichung.

Professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen

Falls der Prozess der Beantragung des Visas überwältigend erscheint, empfehlen Reiseautoren, sich professionelle Hilfe zu suchen. Reisebüros oder spezialisierte Agenturen können wertvolle Unterstützung bieten, indem sie den Antragsprozess überwachen und sicherstellen, dass alle Unterlagen korrekt eingereicht werden. Diese Unterstützung kann den Prozess erleichtern und die Erfolgschancen bei der Antragsstellung erhöhen. Diese Tipps sind hierbei teilweise kostenlos zu erhalten oder werden für einen kleinen Preis angeboten.

Ausgiebige Hintergrundrecherche betreiben

Vor der Beantragung des Visums empfehlen Reiseautoren außerdem, sich über die spezifischen Anforderungen des Ziellandes zu informieren. Jedes Land hat unterschiedliche Visabestimmungen und -verfahren. Durch eine gründliche Recherche können alle erforderlichen Unterlagen und Nachweise rechtzeitig vorbereitet werden. Zudem lassen sich dadurch mögliche Stolpersteine oder Besonderheiten identifizieren, die bei der Antragstellung berücksichtigt werden müssen.

Geduld walten lassen

Der Visaantrag kann manchmal zeitaufwendig sein, insbesondere wenn zusätzliche Überprüfungen oder Interviews erforderlich sind. Reiseautoren betonen die Wichtigkeit, geduldig zu bleiben und den Behörden ausreichend Zeit zu geben, den Antrag zu bearbeiten. Laut einer Umfrage beträgt die durchschnittliche Bearbeitungszeit für einen Visaantrag zwischen zwei und sechs Wochen, je nach Zielland und Art des Visums. Es ist wichtig, diese Informationen im Hinterkopf zu behalten und den Antrag rechtzeitig einzureichen, um genügend Zeit für die Bearbeitung zu berücksichtigen.

Welches Visum wird gebraucht

Des Weiteren gibt es verschiedene Arten von Visa. Bevor also ein Visum beantragt wird, sollte sichergestellt werden, welche Art von Visum für den Aufenthalt im Zielland benötigt wird. Einige Beispiele für verschiedene Visaarten sind beispielsweise: das Touristenvisum, das Transitvisum, das Arbeitsvisum oder das Besuchervisum.

Die Beantragung eines Visums kann eine stressige Erfahrung sein, doch mit den richtigen Ratschlägen von erfahrenen Reiseautoren wird der Prozess zu einem angenehmen Erlebnis. Starte frühzeitig, achte auf vollständige und fehlerfreie Unterlagen, suche bei Bedarf professionelle Unterstützung, führe umfassende Recherchen durch und bewahre Geduld. Auf diese Weise kannst du sicherstellen, dass dein Visaantrag reibungslos verläuft und du dich schon bald auf dein nächstes Abenteuer vorbereiten kannst!

 

 

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Achtung, hier lauern Bußgelder im Spanienurlaub! Vom "Aufstellen" eines Sonnenschirms bis zur Verwendung von Seife am Strand

Spanien zählt zu den beliebtesten Last-Minute-Sommerreisezielen der Deutschen. Doch viele Touristinnen und Touristen sind sich nicht bewusst, dass sie vor Ort in zahlreiche Kostenfallen tappen können, wenn Verhaltensregeln nicht beachtet werden. Um nicht unnötige Mehrkosten im Urlaub zu generieren, sollte man Bußgelder für falsches Verhalten im Urlaub meiden. Das Online-Reiseportal Urlaubsguru hat einige der Verstöße zusammengetragen.

“Damit der Urlaub in Spanien nicht durch unerwartete Ausgaben getrübt wird, empfehlen wir Reisenden, sich vorab über die regionalen Gesetze und Vorschriften zu informieren”, betont Annika Hunkemöller von Urlaubsguru. Vor Ort klären zudem Hinweisschilder an Stränden oder vor Sehenswürdigkeiten über Verhaltensregeln auf.

1. Einen Sonnenschirm aufstellen
Bis zu 750 Euro im Urlaubsort Benidorm oder 300 Euro an den Stränden von Málaga – es gibt viele spanische Orte, an denen es verboten ist, gleich am Morgen mit Sonnenschirmen oder Handtüchern die besten Plätze am Strand zu reservieren. Zusätzlich zum Bußgeld ist die örtliche Polizei für die Entfernung zuständig.

2. Schlafen am Strand
Obwohl es keine staatliche Regelung gibt, ist es in Spanien generell nicht erlaubt, am Strand zu campen oder zu übernachten. An Orten wie Valencia gilt dies als schwerwiegender Verstoß und wird mit Bußgeldern von 40 bis 1.500 Euro bestraft.

3. Ohne Hemd auf die Straße gehen
Die hohen Temperaturen laden dazu ein, so wenig Kleidung wie möglich zu tragen. In Städten wie Marbella, Alicante, Barcelona oder Palma kann das aber zu einer Geldstrafe führen. In Palma sind es bis zu 200 Euro im Stadtgebiet.

4. Arm aus dem Autofenster halten
Es kann eine Geldstrafe verhängt werden, wenn man beim Auto fahren eine Hand aus dem Fenster hält oder einen Arm im Fenster liegen hat. Es ist zwar nicht explizit verboten, aber die vollständige Bewegungsfreiheit der fahrenden Person muss für die Sicherheit im Verkehr gewährleistet sein.

Ähnliches gilt übrigens auch beim Fahren in Flip-Flops. Da die sommerlichen Schuhe die Bewegung einschränken und das schnell gefährlich werden kann, sind Geldstrafen von bis zu 100 Euro möglich.

 

5. Am Strand mit Shampoo duschen
Die Verwendung von Chemikalien, die in Seife oder Shampoo enthalten sind, ist in allen Duschen an spanischen Stränden verboten und kann mit Geldstrafen von bis zu 750 Euro geahndet werden.

6. Urinieren im Meer
In Städten wie Vigo wird eine Strafe von bis zu 750 Euro für diejenigen verhängt, die ihre physiologischen Bedürfnisse auf See erfüllen. Der Grund: Die Harmonie zwischen den Badegästen soll bewahrt werden.

7. Wasserspielzeug benutzen
Aufgrund von überfüllten Küstengebieten im Sommer sahen sich einige Städte dazu gezwungen, das Spielen im Wasser zu regulieren. Benidorm und San Javier (Murcia) wenden dieses Gesetz beispielsweise an, um Dritten nicht zu schaden.

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Urlaub mit Auto: So wird’s entspannt!

Urlaub mit Auto Symbolbild
Urlaub mit Auto Symbolbild

Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres! Wer einen Urlaub plant, steht schnell vor der Frage, wie er an sein Reiseziel anreist. Besonders flexibel ist man, wenn man mit eigenem PKW durch die Weltgeschichte gondelt. Schnell kann so ein Urlaub mit Auto aber zum Horror mutieren, wenn zum Beispiel das Auto bei der Anreise kaputtgeht. Wer folgende Tipps beherzigt, der reist entspannt in den Urlaub. Auch mit Auto.

Auto vor dem Urlaub checken lassen


Damit der Blutdruck beim Reisen entspannt bleibt ist es wichtig, einen gründlichen Auto-Check durchzuführen. Am besten in einer Autowerkstatt. Dort werden dann unter anderem Reifen, Lichtanlagen, Kühlflüssigkeit und Bremsflüssigkeit geprüft. Wer seinem Auto nicht mehr ganz vertraut, der kann auf Nummer sicher gehen, indem er sich ein Auto mietet. Hat ein gemietetes Auto bei der Anreise einen Defekt, bekommt man problemlos ein neues gestellt. Ein Auto sollte aber immer rechtzeitig angemietet werden, um sicherzustellen, dass es auch zur Verfügung steht.

Auto richtig beladen


Jedes Auto hat ein zulässiges Maximalgewicht, was beim Beladen nicht überschritten werden sollte. Warum? Weil eine überschrittene Belastungsgrenze die Kontrolle über das Fahrzeug beeinflusst. So wird zum Beispiel der Bremsweg dadurch verlängert. Das Maximalgewicht erreicht man unter Umständen relativ zügig, wenn man das Gewicht der Mitreisenden mit einkalkuliert. Es empfiehlt sich, das Gepäck abzuwiegen. Grundsätzlich gilt, dass man schwere Ausrüstung unten und leichte obendrauf in den Kofferraum stellt, um bei einem Unfall das Verletzungsrisiko zu minimieren. Besser ist es, bei der Anreise eine Dachbox zu nutzen, um mehr Platz im Auto zu haben. Denn mehr Platz bedeutet mehr Komfort und dadurch weniger Stress. Es sollte aber darauf geachtet werden, in der Dachbox nur leichtes Gepäck zu lagern. Denn durch einen zu hohen Schwerpunkt des Autos erhöht sich das Risiko, dass sich der Wagen bei einem Unfall überschlägt.

Vorbereitung VOR der Abfahrt


Zunächst einmal ist es sinnvoll, sich zu informieren, welche Regeln im Ausland gelten. In manchen Ländern ist es zum Beispiel Pflicht, Alkoholtests mitzuführen. Welche Vorschriften es gibt, bringt man beim ACE in Erfahrung. Die Anreise gestaltet sich zudem einfacher, wenn man ein Navigationssystem mit aktuellen Karten hat. Da aber auch die besten Navigationssysteme einmal ausfallen können, hat man besser auch Landkarten parat, die immer griffbereit liegen. Denn wer möchte schon Schottland erkunden und dann nach einem defekten Navigationssystem feststellen müssen, dass er ohne Technik ganz schön aufgeschmissen ist? Zugegeben, auch Handys können einen durch die Gegend lotsen, dabei ist aber zu beachten, dass sich der Akku schneller entlädt.

Planung bei der Anreise


Vor allem, wenn die Anreise mit dem Auto etwas länger dauert, packt man das Nötigste an Snacks und Getränke zusammen. Um Übelkeit oder Müdigkeit vorzubeugen, isst der Fahrer des Autos nur leichte Snacks. Gerade bei Anreisen im Sommer kann es im Auto schnell ungemütlich warm werden, daher achtet man auf genügend Flüssigkeitszufuhr. Allerdings nicht aus Glasflaschen, da diese im Falle eines Unfalls zu wahren Geschossen werden können. Bei Anreisen mit Kindern gilt es, regelmäßige Pausen einzulegen und zudem kleine Spielchen oder Überraschungen zu organisieren, die die Fahrt unterhaltsam machen. Das erleichtert die Fahrt mit Sicherheit für ALLE.

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MS Ocean Majesty wird zum Flüchtlingsheim: Kurzfristige Reiseabsagen bei Hansa Touristik - Betroffene sollten Schadensersatz fordern

Die Hansa Touristik GmbH sagte in letzter Zeit zahlreiche Reisen mit der MS Ocean Majesty aufgrund des Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl ab. Es wurde bereits spekuliert, dass demgegenüber rein wirtschaftliche Gründe der Reederei zu den kurzfristigen Reiseabsagen führten. Jetzt steht fest, dass aus dem beliebten Kreuzfahrschiff eine Flüchtlingsunterkunft in den Niederlanden wird. „Bei der Absage von Kreuzfahrten aus unternehmerischen Gründen bestehen für Betroffene über die Erstattung des Reisepreises oder Umbuchungsoptionen hinaus erhebliche Schadensersatzansprüche wegen entgangener Urlaubsfreude“, berichten Dr. Marcus Hoffmann und Mirko Göpfert, Partner der im Verbraucherschutzrecht tätigen Kanzlei Dr. Hoffmann & Partner Rechtsanwälte aus Nürnberg, die die Plattform Kreuzfahrt-Anwalt.de betreibt.

Wie die Bild bereits am Dienstagmorgen berichtete, hat das Charter-Unternehmen Hansa Touristik den Betrieb des beliebten Kreuzfahrtschiffes MS Ocean Majesty eingestellt, um ein Flüchtlingsheim daraus zu machen. Die meisten Verträge der insgesamt 220 Besatzungsmitglieder seien bereits gekündigt worden. Auch die Anwälte von Kreuzfahrt-Anwalt.de erreichten entsprechende Informationen auf direktem Weg. In der Nacht zum Mittwoch legte die MS Ocean Majesty sodann im Hafen von Velsen, rund 25 km westlich von Amsterdam, an. Dort sollen zahlreichen Medienberichten zufolge ab Ende August rund 300 Menschen beherbergt werden, die eine Aufenthaltsgenehmigung haben und auf eine Wohnung warten.

Reiseabsagen durch Hansa Tourisitik - Anspruch auf Schadensersatz

Das abrupte Ende der MS Ocean Majesty ist für die Beschäftigten der Reederei ein herber Schlag. Zudem wurde auch an einer derartige „Flüchtlingspolitik“, die nicht nur bei der niederländischen Regierung zu beobachten ist, teils harsche Kritik laut. Was aber ist mit den vielen Kreuzfahrern, die sich auf ihre Reise mit der MS Ocean Majesty gefreut hatten?

Vor dem Hintergrund der erneut aufblühenden Kreuzfahrtbranche nach Ende der Coronazeit kamen bei so Manchem doch einige Zweifel auf, ob die Absage tatsächlich dem Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl geschuldet war. „Selbst falls tatsächlich nicht genügend Passagiere die Reisen gebucht hätten, bestehen nach unserer Rechtsauffassung Schadensersatzansprüche der Betroffenen. Darüber hinaus erscheinen die Absageschreiben von Hansa Touristik nun doch in einem vollkommen anderen Licht“, meint Rechtsanwalt Dr. Marcus Hoffmann von Kreuzfahrt-Anwalt.de.

Wenn Reiseabsagen aus Gründen erfolgen, die im unternehmerischen Risiko des Veranstalters liegen, besteht neben der Rückzahlung des vollen Reisepreises ein Anspruch auf Schadensersatz wegen entgangener Urlaubsfreude. „Sollten die Reisen also deshalb abgesagt worden sein, weil sich mit der neuen Verwendung der MS Ocean Majesty als Asylbewerberheim statt als Kreuzfahrschiff mehr Geld verdienen lässt, müssen wir über unternehmerische Gründe wohl nicht weiter diskutieren“, ergänzt Rechtsanwalt Mirko Göpfert.

Der Einzelfall ist maßgeblich – Schadensersatzansprüche 2 Jahre durchsetzbar

Kreuzfahrer, die von Reiseabsagen der Hansa Touristik GmbH betroffen sind, sollten daher unbedingt Schadensersatzansprüche prüfen lassen. Die Rechtsprechung hierzu ist grundsätzlich verbraucherfreundlich. Gerichte sprachen Reisenden, je nach Zeitpunkt und Grund der Absage, 50 bis zu 100 Prozent des Reisepreises als Schadensersatz zu. Das Besondere und vielen Kreuzfahrern nicht Bewusste ist, dass diese Ansprüche zusätzlich zur Rückzahlung des Reisepreises geltend gemacht werden können. Wird also eine Kreuzfahrt mit einem Reisepreis von 3.000,00 € abgesagt, stehen Schadensersatzsummen von 1.500 € bis 3.000 € im Raum.

Über Kreuzfahrt-Anwalt.de

Kreuzfahrt-Anwalt.de ist ein Angebot der Verbraucherschutzkanzlei Dr. Hoffmann & Partner Rechtsanwälte aus Nürnberg. Kreuzfahrt-Anwalt.de bietet Verbrauchern eine kostenfreie und unverbindliche Erstprüfung etwaiger im Raum stehender Ansprüche im Zusammenhang mit Kreuzfahrten an. Nach Erstprüfung besteht für Verbraucher die Möglichkeit, eine qualifizierte außergerichtliche Interessenvertretung gegenüber dem Anbieter zu einem garantierten Festpreis zu buchen.

Entscheidend für den Erfolg eines Vorgehens gegen Großkonzerne bzw. eines „Kampfes David gegen Goliath“ ist insbesondere im Kreuzfahrtrecht die Betrachtung des Einzelfalles. Seit jeher nimmt die Kanzlei Dr. Hoffmann & Partner Rechtsanwälte aus Nürnberg die rechtlichen Interessen von Verbrauchern in wenigen, ausgewählten Rechtsgebieten wahr, die sie auf höchstem Niveau beherrscht. So vertraten die Verbraucherschützer der Kanzlei Dr. Hoffmann & Partner Rechtsanwälte bereits hunderte Mandanten erfolgreich gegen Großunternehmen und erstritten wegweisende, bundesweit beachtete Entscheidungen.

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