Weltkrebstag am 4. Februar: Die Dresdner Hochschulmedizin setzt Maßstäbe in der Behandlung seltener Hirntumoren
Der Weltkrebstag am 4. Februar bietet Anlass, auch seltene
Tumorerkrankungen wie primäre Hirntumoren in den Blick zu nehmen. Diese
stellen aufgrund ihrer Lage eine besondere Herausforderung für Betroffene,
Angehörige und das Gesundheitssystem dar. Die Diagnostik ist komplex und
die Therapie hochspezialisiert, da sie in unmittelbarer Nachbarschaft von
Gehirn, Hirnnerven, Sinnesorganen und zentralen Blutgefäßen entstehen. Pro
100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in Deutschland gibt es jährlich nur
20 bis 25 Neuerkrankungen, doch die funktionellen Auswirkungen primärer
Hirntumore können gravierend sein.
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