Zum Hauptinhalt springen

Weltkrebstag am 4. Februar: Die Dresdner Hochschulmedizin setzt Maßstäbe in der Behandlung seltener Hirntumoren

Der Weltkrebstag am 4. Februar bietet Anlass, auch seltene
Tumorerkrankungen wie primäre Hirntumoren in den Blick zu nehmen. Diese
stellen aufgrund ihrer Lage eine besondere Herausforderung für Betroffene,
Angehörige und das Gesundheitssystem dar. Die Diagnostik ist komplex und
die Therapie hochspezialisiert, da sie in unmittelbarer Nachbarschaft von
Gehirn, Hirnnerven, Sinnesorganen und zentralen Blutgefäßen entstehen. Pro
100.000 Einwohnerinnen und Einwohner in Deutschland gibt es jährlich nur
20 bis 25 Neuerkrankungen, doch die funktionellen Auswirkungen primärer
Hirntumore können gravierend sein.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 69

Zelllinien für die nationale und die internationale Krebsforschung

Weltkrebstag 2026 – Gemeinsam einzigartig
Die Abteilung Menschliche und Tierische Zellkulturen des Leibniz-Instituts
DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
beherbergt über 750 humane und weitere tierische Krebs-Zelllinien, die sie
Wissenschaffenden aus aller Welt für die Krebsforschung zur Verfügung
stellt, informiert Abteilungsleiterin Prof. Dr. Laura Steenpaß.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 85

ÄKWL: Leben nach Krebs braucht mehr Aufmerksamkeit und strukturierte Unterstützung

Cancer Survivorship: zentrale Herausforderung für das Gesundheitssystem.Immer mehr Menschen überleben eine Krebserkrankung. Dank medizinischer Fortschritte steigen die Heilungs- und Überlebenschancen kontinuierlich. Doch für viele Betroffene endet die Belastung nicht mit dem Abschluss der Therapie: Körperliche, psychische und soziale Folgen begleiten zahlreiche Patientinnen und Patienten oft über Jahre hinweg. Die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) setzt sich deshalb dafür ein, „Cancer Survivorship“, dem Leben mit und nach einer Krebserkrankung, deutlich mehr gesundheitspolitische und gesellschaftliche Aufmerksamkeit zu widmen.

Weiterlesen

  • Aufrufe: 76