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Acht Hebel für ein starkes Herz: So nutzen wir sie optimal

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Weltherztag: Acht Risiko- und Lebensstilfaktoren entscheiden wesentlich
mit darüber, wie gesund das Herz bleibt. Impfungen ergänzen sie als
neunter Herzschutzfaktor. Nur, mit welchem Hebel fängt man am besten an?
Deutsche Herzstiftung, Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK)
und ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände geben Tipps zur
persönlichen Prävention und animieren Ärzte und Apotheker zu
Aufklärungsaktionen



Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen jährlich zu rund 340.000 Todesfällen
und sind damit weiterhin Todesursache Nummer eins. Die „drei B“
Bluthochdruck, erhöhte Blutfette und Blutzucker sowie Rauchen und
Übergewicht gehören zu den wichtigsten beeinflussbaren Risikofaktoren für
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Komplikationen wie Herzinfarkt und
Schlaganfall. Häufig wirken mehrere dieser Risikofaktoren zugleich und
verstärken sich gegenseitig. „Bluthochdruck, ein erhöhtes LDL-Cholesterin
und Diabetes können Herz und Gefäße über Jahre schädigen, ohne sich
unbedingt mit Beschwerden bemerkbar zu machen. Das macht sie besonders
tückisch. Umso wichtiger sind regelmäßige Kontrollen dieser stillen
Gefäßkiller, aber auch ein Lebensstil, der das Herz schützt, für die wir
zum Weltherztag sensibilisieren“, betont der Kardiologe Prof. Dr. Thomas
Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung. „Ob beim
Haus- und Betriebsarzt oder der Routine-Untersuchung beim Frauenarzt: Die
Kontrolle der Blutdruck-, Blutfett- und Blutzuckerwerte legt den
Grundstein der kardiovaskulären Prävention. Herzgesundheit hängt außerdem
von Rauchstopp, regelmäßiger Bewegung im Alltag, gesunder Ernährung,
Normalgewicht und gesundem Schlaf ab. Nicht zuletzt zählen ebenso die
empfohlenen Impfungen für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen dazu“,
so der Herzstiftungs-Vorsitzende.

Gibt ACHT für ein starkes Herz! 8 Faktoren beeinflussen, wie gesund Dein
Herz bleibt
Unter diesem Motto informiert die Deutsche Herzstiftung gemeinsam mit dem
Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) und der ABDA –
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände zum Weltherztag am 29.
September über die acht Risiko- und Lebensstilfaktoren Bewegung,
Ernährung, Rauchstopp, gesundes Körpergewicht, erholsamer Schlaf sowie
Blutdruck, Blutzucker und Blutfette. Als zusätzlicher, neunter
Präventionsfaktor kommt das Impfen hinzu. Informationen und praktische
Hilfen für Interessierte und Betroffene bietet die Herzstiftung unter
https://herzstiftung.de/weltherztag „Wir wollen Menschen dazu befähigen,
ihre Herzgesundheit aktiv selbst in die Hand zu nehmen. Nicht nur, indem
sie die wichtigsten Hebel für ihre Herzgesundheit kennen und beim nächsten
Hausarztbesuch ansprechen, sondern indem sie mit ihrem Arzt klären, welche
dieser Hebel für sie persönlich die wichtigsten sind, die sie zuallererst
angehen sollten“, sagt Prof. Voigtländer.

Gewinn von gesunden Lebensjahren: „Für Prävention ist es nie zu spät“
Herzerkrankungen – beispielsweise die häufigste anhaltende
Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern – kommen selten allein. Vielmehr gehen
sie mit Grund- und Begleiterkrankungen einher wie Bluthochdruck, erhöhten
Blutfetten oder der Koronaren Herzkrankheit (KHK). „Treffen mehrere
Risikofaktoren zusammen und es besteht bereits eine Herzerkrankung, sind
eine konsequente Behandlung und eine fachärztliche Begleitung
entscheidend“, erklärt Dr. Norbert Smetak, Kardiologe und
Bundesvorsitzender des BNK. Kardiologinnen und Kardiologen erkennen
individuelle Risikoprofile. Sie ordnen Befunde ein und entwickeln
gemeinsam mit ihren Patientinnen und Patienten die passende Präventions-
und Behandlungsstrategie: medikamentös und – ebenso wichtig – mit
Lebensstilmaßnahmen. Im weiteren Verlauf könne diese Begleitung durch den
Hausarzt oder die Hausärztin erfolgen.
„Den Patientinnen und Patienten sollte dabei unbedingt vermittelt werden:
Für Präventionsmaßnahmen ist es nie zu spät. Auch im mittleren Alter lohnt
es sich allemal, seine Risikofaktoren anzugehen und zu behandeln – für
mehr Lebensqualität und den Gewinn von möglichst gesunden Lebensjahren“,
so Dr. Smetak (1). Der BNK vertritt bundesweit mehr als 1.200
niedergelassene Fachärztinnen und Fachärzte mit Schwerpunkt Kardiologie.

„Auch Apotheken tragen einen wichtigen Teil dazu bei, den Herzschutz in
der Bevölkerung zu verbessern. Denn sie sind niedrigschwellig erreichbar
und können Menschen sehr gut dabei unterstützen, gesundheitliche Risiken
frühzeitig zu erkennen und bestehende Therapien sicher umzusetzen“,
unterstreicht Apotheker Thomas Preis, Präsident der ABDA –
Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. „Im direkten Kontakt mit
den Menschen in der Apotheke können wir helfen, Patientinnen und Patienten
mit erhöhten Blutdruckwerten zu identifizieren und ihnen eine zeitnahe
ärztliche Untersuchung anzuraten“, so der ABDA-Präsident. Ein Beispiel
dafür ist die bereits etablierte pharmazeutische Dienstleistung zur
standardisierten Risikoerfassung bei Bluthochdruck. Im Rahmen dieser
Dienstleistung können Apotheken die Überprüfung der Blutdruckeinstellung
einmal pro Jahr bei Hochdruckpatientinnen und -patienten mit einer
Beratung zu den gemessenen Blutdruckwerten anbieten. Die altersabhängigen
Empfehlungen zur Bewertung der gemessenen Blutdruckwerte in der Apotheke
wurden gemeinsam von der ABDA, der Bundesapothekerkammer und der Deutschen
Gesellschaft für Kardiologie (DGK) entwickelt. Infos unter:
https://www.abda.de/pharmazeutische-dienstleistungen/bluthochdruck/
„Bei erhöhten Werten kommt es auf eine gute Verzahnung zwischen Apotheke
und ärztlicher Versorgung an, damit bei auffälligen Blutdruckwerten die
Apotheke die weitere ärztliche Abklärung beim Hausarzt oder gegebenenfalls
Kardiologen auch tatsächlich anstoßen kann“, so Prof. Voigtländer.

Risikofaktoren erkennen, Herzinfarkten vorbeugen
Rauchen schädigt die Gefäße und beschleunigt die Gefäßverkalkung.
Bluthochdruck belastet Gefäße und Organe dauerhaft und ist aufgrund seines
multiplen Organschädigungspotenzials der Top-Risikofaktor für
Herzkrankheiten und schwerwiegende Komplikationen wie Herzinfarkt und
Schlaganfall. „Es gibt keinen anderen so vielfältig belastenden Faktor für
unser Herz, für das Gehirn, für die Nieren, für die Augen, für die Gefäße,
wie den Bluthochdruck“, betont auch der Kardiologe und
Rehabilitationsmediziner Prof. Dr. Bernhard Schwaab, Vorstandsmitglied der
Deutschen Herzstiftung im Herzstiftungs-Podcast zum Weltherztag unter
https://herzstiftung.de/herzschutz-hebel Schätzungsweise 20 Millionen
Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck.
Erhöhtes LDL-Cholesterin wiederum fördert Ablagerungen in den Arterien –
besonders stark in Kombination mit Rauchen –, während hohe Blutzuckerwerte
und ein Diabetes mellitus Blutgefäße und Nerven schädigen können.
Übergewicht begünstigt unter anderem Bluthochdruck, Diabetes und
Fettstoffwechselstörungen. Liegen mehrere dieser Faktoren gleichzeitig
vor, steigt das Herz-Kreislauf-Risiko weiter. Deshalb raten Herzstiftung,
BNK und ABDA dazu, die persönlichen Risiken frühzeitig zu kennen: zum
Beispiel im Rahmen der ambulanten Versorgung mit Hilfe der regelmäßigen
Gesundheits-Check-Ups beim Hausarzt ab 35 Jahren. Und auch der Herz-
Risiko-Test der Herzstiftung kann wichtige Hinweise auf das persönliche
Risiko liefern, in den nächsten zehn Jahren einen Herzinfarkt oder
Schlaganfall zu erleiden.

Nicht perfekt sein, sondern einfach mal anfangen
Herzgesundheit erfordert keine Perfektion. „Entscheidend ist, sich
zunächst bewusst zu werden, wie wichtig die eigene Herzgesundheit ist, und
dann mit einem erreichbaren, aber wirkungsvollen ersten Schritt zu
beginnen“, rät der Reha- und Präventionsspezialist Prof. Schwaab. „Für
Menschen, die rauchen, ist der Rauchstopp ein besonders wichtiger Anfang,
weil das Aufhören sich lohnt: Innerhalb der ersten zwei Jahre sinkt das
Herzinfarktrisiko um die Hälfte“, berichtet Schwaab. Ebenso sollte der
Impfstatus geprüft werden. Danach gelte es, die eigenen Schwerpunkte
auswählen, die zu einem passen, also realistisch umzusetzen sind. „Bei
neuen Gewohnheiten wie regelmäßiger Bewegung kann es hilfreich sein, sich
Unterstützung zu suchen: in der Laufgruppe, gemeinsam mit Partner oder
Partnerin oder im Verein.“ Prof. Schwaab empfiehlt außerdem, wenn schon
lange kein Sport gemacht wurde und Unsicherheiten bestehen, zunächst mit
dem Hausarzt oder dem behandelnden Kardiologen eine Bestandsaufnahme
vorzunehmen.
Welche Bewegungsform jemand dann wählt, ist am Ende gleich. Schwaab rät,
überhaupt aktiv zu werden. „Geeignet ist ein regelmäßiges
Bewegungstraining bei niedriger bis mittlerer Intensität, beispielsweise
zügiges Gehen, Radfahren oder Schwimmen. Ergänzend stärkt dynamisches
Kraftausdauertraining mit niedrigeren Gewichten und häufigeren
Wiederholungen die Muskulatur“, erklärt der Kardiologe.
Auch bei einer Ernährungsumstellung – oft der schwierigste Schritt, weil
das Essverhalten jahrelang eingeübt war – helfen oft einfache Maßnahmen.
So kann ein Salat vor dem Essen, langsam gekaut, schon die erste Zufuhr an
Ballaststoffen und Vitaminen liefern und das Hungergefühl drosseln.
Generell empfehlenswert: ballaststoffreiche Lebensmittel bevorzugen,
langsam und bewusst essen sowie Zucker und rasch aufnehmbare Kohlenhydrate
reduzieren. Erholsamer Schlaf und bewusste Entspannungsphasen unterstützen
ebenfalls die Herzgesundheit. „Dabei geht es weniger um ein Leben ohne
Stress als um ausreichende Erholung zwischen den Belastungsphasen“,
erklärt Schwaab.

Impfen schützt das Herz – und wie!
Studien zeigen, dass mit einer konsequenten Impfung Herzinfarkte vermieden
werden können. So kann die echte Grippe (Influenza) das Risiko für
Herzinfarkte bis zu 16-fach erhöhen. Besonders Älteren und Menschen mit
Herz-Kreislauf-Erkrankungen werden von der Ständigen Impfkommission
(STIKO) deshalb diese vier Hauptimpfungen empfohlen: die
Grippeschutzimpfung gegen das Influenza-Virus, die Pneumokokkenimpfung,
die Coronaimpfung und die RSV (Respiratorisches Synzytial-Virus)-Impfung.
„Für alle vier Impfungen gibt es gute, Evidenz dafür, dass sie vor
schweren Erkrankungsverläufen schützen und zugleich das Risko für
Herzinfarkte und Schlaganfälle deutlich senken. Mittlerweile wird Menschen
ab 60 Jahren zusätzlich zu einer Gürtelrose-Impfung geraten“, ergänzt der
Kardiologe und Herzstiftungs-Vorstandsvorsitzende Prof. Voigtländer. Infos
unter: https://herzstiftung.de/wichtige-impfungen

Gib ACHT: Die acht Faktoren plus Impfen im Überblick

Den Blutdruck im Blick behalten: Blutdruck regelmäßig messen lassen oder
selbst korrekt messen. Wer seinen Blutdruck nicht selbst kontrollieren
kann, nutzt z.B. die Möglichkeit, für einen unkomplizierten Blutdruck-
Check in einer öffentlichen Apotheke oder den nächsten Arzt-Termin. Bei
Beschwerden oder unerklärlichen Schwankungen sollte ein Arzt die Werte
nochmals prüfen.
Bluthochdruck ist weltweit der häufigste und relevanteste kardiovaskuläre
Risikofaktor und erhöht drastisch das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall
und Nierenschäden. Mehr Infos unter https://herzstiftung.de/bluthochdruck

Kenne die Cholesterinwerte: Zu hohe Cholesterinwerte fördern Ablagerungen
(Plaques) in den Arterien – das kann sie stark verengen. Das ist typisch
bei einer koronaren Herzkrankheit (KHK), der häufigsten Ursache für einen
Herzinfarkt oder plötzlichen Herztod. Reißen zum Beispiel die sogenannten
atherosklerotischen Plaques, kann sich ein Blutgerinnsel bilden und ein
Herzgefäß komplett verschließen. Mehr Infos unter
https://herzstiftung.de/cholesterin

Rauchfrei werden: Nicht anfangen oder möglichst rasch aufhören.
Rauchen/Nikotinkonsum verengt die Blutgefäße und beschleunigt die
Gefäßverkalkung – das macht Herzinfarkte und andere schwere
Folgeerkrankungen wie COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) und
pAVK (periphere arterielle Verschlusskrankheit) wahrscheinlicher und
verkürzt die Lebenszeit. Infos zum Rauchstopp unter
https://herzstiftung.de/rauchen-aufhoeren

Auf das Gewicht achten: Übergewicht schrittweise durch ausgewogene
Ernährung und Bewegung reduzieren. Übergewicht und Adipositas
(Fettleibigkeit) belasten Herz und Kreislauf dauerhaft, fördern
Entzündungen im Körper und auch das Entstehen von Gefäßablagerungen
(Atherosklerose). Und das erhöht wiederum das Risiko für Bluthochdruck,
Diabetes, Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen. Mehr Infos unter
https://herzstiftung.de/uebergewicht

Auf den Blutzucker achten: Werte kontrollieren und Diabetes früh erkennen.
Zu viel Zucker im Blut, wie es bei Diabetes mellitus typisch ist, schädigt
auf mehreren Wegen langfristig Blutgefäße und Nerven – besonders am
Herzen. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzschwäche ist
bei Diabetes verdoppelt. Mehr Infos unter https://herzstiftung.de/diabetes

Herzgesund ernähren: Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und ballaststoffreiche
Lebensmittel bevorzugen, bewusst essen und Zucker sowie stark verarbeitete
Produkte begrenzen. Eine ausgewogene, möglichst pflanzenbetonte Ernährung
mit viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukten und Hülsenfrüchten kann helfen,
Blutdruck, Cholesterin und Gewicht günstig zu beeinflussen und das Herz
langfristig zu schützen. Ein zu viel an Salz (Kochsalz) kann dem Herzen
schaden. Besonders Menschen mit Bluthochdruck oder Herzschwäche sollten
auf die Salzaufnahme achten und etwa beim Essen mit Kräutern anstelle von
Salz würzen oder ein kaliumangereichertes Salz verwenden. Mehr Infos unter
https://herzstiftung.de/mediterrane-ernaehrung

In Bewegung bleiben: Regelmäßig bei niedriger bis mittlerer Intensität
aktiv sein und langes Sitzen unterbrechen – Krafttraining ergänzt das
Ausdauertraining. Regelmäßige Bewegung stärkt Herz und Kreislauf und wirkt
sich positiv auf viele Risikofaktoren aus. Sie kann helfen, den Blutdruck
zu senken, das Gewicht zu regulieren und die Herz-Kreislauf-Gesundheit
langfristig zu erhalten. Mehr Infos unter https://herzstiftung.de
/bewegung-im-alltag

Ausreichend schlafen und erholen: Auf regelmäßigen, erholsamen Schlaf und
Entspannungsphasen für ein gesundes Herz achten. Anhaltende Schlafprobleme
oder mögliche Atemaussetzer ärztlich abklären. Wer dauerhaft zu wenig
(oder zu viel) und schlecht schläft, bei dem wirkt sich das oft ungünstig
auf Blutdruck, Blutzucker und andere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-
Erkrankungen aus. Mehr Infos unter https://herzstiftung.de/schlafen

Impfen: Empfohlene Impfungen überprüfen und individuell ärztlich beraten
lassen. Infektionen können Herz-Kreislauf-Patienten besonders belasten,
insbesondere ältere Menschen. Impfungen schützen vor häufigen
Infektionserregern. Sich impfen zu lassen, bedeutet für Herzpatienten
zusätzlich: Schutz vor den spezifischen Herz-Kreislauf-Komplikationen
einer Infektionskrankheit. Denn beides hängt miteinander zusammen. Mehr
Infos unter https://herzstiftung.de/wichtige-impfungen

(wi)

Service-Infos zum Weltherztag

Website zum Weltherztag mit Bestellmöglichkeit des Aktionspakets der
Herzstiftung für Apotheken und Fachkreise: www.herzstiftung.de/weltherztag

Der Herzstiftungs-Podcast zum Weltherztag: „Acht Hebel, die das Herz
schützen“ mit dem Präventions- und Rehaexperten Prof. Dr. Bernhard
Schwaab, Vorstandsmitglied der Deutschen Herzstiftung:
https://herzstiftung.de/herzschutz-hebel

Literatur:
(1) Magnussen C. et al. (2025): Global Effect of Cardiovascular Risk
Factors on Lifetime Estimates. doi: 10.1056/NEJMoa2415879

Zum Weltherztag
Am 29. September ist Weltherztag. Der internationale Aktionstag der World
Heart Federation (WHF) rückt weltweit die Herzgesundheit in den Fokus und
macht auf die Bedeutung der Vorsorge vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen
aufmerksam. Organisationen in mehr als 100 Länder beteiligen sich daran –
auch die Deutsche Herzstiftung. Das gemeinsame Ziel: Menschen für ihre
Herzgesundheit zu sensibilisieren und zu zeigen, wie viel jeder selbst
dazu beitragen kann, sein Herz zu schützen.