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DGP-Kongress 2027: Abstracteinreichung bis 21. September geöffnet

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Die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) lädt
Forschende aus Klinik, Praxis und Wissenschaft ein, sich mit eigenen
Arbeiten am 67. DGP-Kongress zu beteiligen, der vom 3. bis 6. März 2027 in
Köln stattfindet. „Die Abstracts zeigen, welche Themen die Pneumologie
bewegen, wo neue Erkenntnisse entstehen und welche Entwicklungen die
Patientenversorgung künftig prägen werden“, sagt Kongresspräsidentin Prof.
Antje Prasse. „Wir sind eine wissenschaftliche Fachgesellschaft – und
genau das soll sich auch im Kongressprogramm widerspiegeln.“ Beiträge
können bis zum 21. September 2026 über das Kongressportal übermittelt
werden.



Mit dem Start der Abstracteinreichung beginnt bereits jetzt die
Ausgestaltung des wissenschaftlichen Programms. Berücksichtigt werden aus
sämtlichen Bereichen der Pneumologie und Beatmungsmedizin – von der
Grundlagenforschung über klinische Studien bis zur Versorgungsforschung.
Auch Encore-Abstracts sind möglich, sofern frühere Präsentationen oder
Veröffentlichungen entsprechend angegeben werden. Die Beiträge können auf
Deutsch oder Englisch verfasst werden und dürfen maximal 2.000 Zeichen
ohne Leerzeichen umfassen.

Neu: „Best Case Reports“ aus Klinik und Praxis

Erstmals öffnet die DGP das wissenschaftliche Programm auch für besonders
lehrreiche, ungewöhnliche oder praxisrelevante Fallberichte aus Klinik und
Niederlassung. Im Mittelpunkt stehen beispielsweise diagnostisch
anspruchsvolle Konstellationen, ungewöhnliche Krankheitsverläufe oder
Fälle mit besonderem Lernwert für die pneumologische Praxis. Ausgewählte
Beiträge werden in der neuen Vortragsreihe „Best Case Reports“
vorgestellt.

Die besten Arbeiten kommen auf die Bühne

Über die Annahme und Präsentationsform entscheiden die wissenschaftlichen
Sektionen sowie die Programmkommission der DGP. Berücksichtigte Beiträge
werden als freie Vorträge, Poster oder ePoster präsentiert und im
Supplement der Fachzeitschrift Pneumologie des Thieme Verlags
veröffentlicht.

Eine unabhängige Jury zeichnet die besten Arbeiten aus. Ihre Autorinnen
und Autoren stellen ihre Ergebnisse während eines eigenen Symposiums auf
der Bühne in der DGP-Lounge vor und konkurrieren dort vor dem Fachpublikum
um die Abstractpreise der DGP. Der erste Platz ist mit bis zu 1.500 Euro
dotiert.

„Wer eigene Forschungsergebnisse vorstellt, bereichert den Austausch in
der gesamten Pneumologie.“

Besonders angesprochen ist der wissenschaftliche Nachwuchs: Studierende,
deren Beitrag angenommen wird und die ihre Arbeit auf dem Kongress
präsentieren, können sich zusätzlich um ein Reisestipendium bewerben.

„Wer eigene Forschungsergebnisse oder einen außergewöhnlichen Fall
vorstellt, bringt nicht nur die persönliche wissenschaftliche Arbeit
voran, sondern bereichert den Austausch in der gesamten Pneumologie“,
betont Prasse. „Ich wünsche mir deshalb, dass gerade auch junge
Kolleginnen und Kollegen diese Gelegenheit nutzen und ihre Perspektiven in
Köln auf die Bühne bringen.“

•       Weitere Informationen und Abstracteinreichung unter
https://pneumologie.de/kongress/programm/abstracts

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Hintergrund zum DGP-Kongress 2027 in Köln

Der 67. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und
Beatmungsmedizin (DGP) steht unter dem Motto „Frauen voran – Neue
Perspektiven für die Pneumologie von morgen“. Vom 3. bis 6. März 2027
bringt er im Confex Köln die pneumologische Gemeinschaft zusammen, um
aktuelle Forschungsergebnisse zu diskutieren, neue wissenschaftliche
Verbindungen zu schaffen und Impulse für die klinische Versorgung zu
setzen. Abstracts können bis zum 21. September 2026 über das
Kongressportal eingereicht werden.

Originalpublikation:
https://www.pneumologie.de/aktuelles-service/presse/pressemitteilungen
/dgp-kongress-2027-abstracteinreichung-bis-21-september-geoeffnet