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Weltgesundheitstag der WHO am 7. April: Prof. Dr. Karsten Witte über ganzheitliche Gesundheit

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Zum Weltgesundheitstag am 7. April erläutert Prof. Dr. Karsten Witte von
der IST-Hochschule für Management, wie wichtig ein ganzheitlicher Blick
auf Gesundheit ist. Studierende des Bachelors "Prävention und
Gesundheitsförderung" an der IST-Hochschule werden darauf vorbereitet,
Menschen zu einem gesünderen Lebensstil zu befähigen und profitieren
gleichzeitig von attraktiven Berufsperspektiven in einem wachsenden
Gesundheitsmarkt.



Am 7. April rückt der Weltgesundheitstag der WHO ein Thema in den Fokus,
das aktueller kaum sein könnte. Gesundheit entsteht nicht erst im
Krankheitsfall, sondern im Alltag. Genau hier setzt der Studiengang
„Prävention und Gesundheitsförderung“ der IST-Hochschule für Management an
und qualifiziert gezielt Fachkräfte für ein wachsendes Berufsfeld.
„Unser neuer Studiengang ist im Grunde die logische Antwort auf aktuelle
gesellschaftliche Herausforderungen“, erklärt Studiengangsleiter Prof. Dr.
Karsten Witte. „Wie bleiben wir gesund? Und zwar nicht erst, wenn schon
etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist?“

Der Studiengang reagiert auf Entwicklungen wie steigende Belastungen im
Berufsleben, zunehmende Zivilisationskrankheiten und den demografischen
Wandel. Prävention ist längst kein optionales Thema mehr. „Es ist kein
Nice-to-have mehr, sondern ein Must-have“, so der Professor. Gleichzeitig
wachse das Bewusstsein vieler Menschen, aktiv etwas für die eigene
Gesundheit zu tun, auch wenn die Umsetzung häufig eine Herausforderung
bleibt.

Ziel des Studiengangs ist es, junge Menschen dazu zu befähigen, genau hier
anzusetzen und aktiv zur Gesundheitsförderung in der Gesellschaft
beizutragen. Absolventen sollen Menschen nicht nur informieren, sondern
sie kompetent begleiten, motivieren und nachhaltige Veränderungen
anstoßen.

Im Studium stehen vier zentrale Bereiche im Mittelpunkt. Bewegung,
Ernährung, Stressbewältigung und der reflektierte Umgang mit Suchtmitteln
bilden die Grundlage für einen gesunden Lebensstil. „Diese
Lebensstilinterventionen zielen darauf ab, Menschen zu einem gesünderen
Alltag zu motivieren“, sagt Prof. Witte. Entscheidend sei dabei der
ganzheitliche Ansatz. „Gesundheit ist nie eindimensional.“

In diesem Zusammenhang spielt auch das Thema „Longevity“ eine Rolle. Die
gezielte Verlängerung gesunder Lebensjahre durch einen bewussten
Lebensstil ist eng mit den Inhalten des Studiengangs verknüpft.
Studierende lernen, wie Faktoren wie Bewegung, Ernährung und
Stressmanagement langfristig zusammenwirken und wie sich daraus Konzepte
entwickeln lassen, die Menschen nachhaltig zu mehr Gesundheit und
Lebensqualität verhelfen.

„Praxisnähe ist bei uns kein Schlagwort, sondern Grundprinzip“, betont der
Studiengangsleiter. Besonders im dualen Studium werde die enge Verzahnung
von Theorie und Praxis deutlich.

Die gesellschaftliche Bedeutung von Prävention ist groß. „Gesundheit ist
keine Selbstverständlichkeit und sie beginnt nicht erst im Wartezimmer,
sondern im Alltag“, so Prof. Witte. Präventive Maßnahmen können nicht nur
die Lebensqualität verbessern, sondern auch langfristig das
Gesundheitssystem entlasten.

Gleichzeitig eröffnet der Studiengang konkrete berufliche Perspektiven in
einem wachsenden Markt. Absolventen sind unter anderem in Unternehmen, bei
Krankenkassen, in Reha-Einrichtungen oder im kommunalen
Gesundheitsmanagement gefragt. Ein besonderer Vorteil liegt in der
Qualifikation zur Abrechnung von Präventionsangeboten nach gesetzlichen
Vorgaben. „Das ist ein echter Türöffner für viele Tätigkeiten im
Präventionsbereich“, so Witte.

Der Weltgesundheitstag am 7. April lenkt den Blick auf zentrale Fragen
rund um Gesundheit und Prävention. Der Studiengang „Prävention und
Gesundheitsförderung“ greift diese Themen auf und bereitet gezielt auf
Tätigkeiten in einem Berufsfeld vor, das in den kommenden Jahren weiter an
Bedeutung gewinnt.

Alle Infos unter www.ist-hochschule.de