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Wirtschaft

Entgeltgleichheit: Frauen sollen zum Betriebsrat gehen

Frau und BerufArbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat erwerbstätige Frauen, die sich schlechter bezahlt fühlen als männliche Kollegen, aufgefordert, darüber mit ihrem Arbeitgeber oder dem Betriebsrat zu sprechen. "Wenn eine Mitarbeiterin das Gefühl hat, sie werde ungerecht behandelt, muss sie zum Arbeitgeber und zum Betriebsrat gehen", sagte Kramer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Der Betriebsrat habe Informationsansprüche. "In unserem Unternehmen kommt der Betriebsrat zweimal im Jahr und macht Vorschläge über die Bezahlung der Mitarbeiter", sagte Kramer.

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TÜV Rheinland wächst weltweit auf hohem Niveau

TÜV Rheinland wächst weiter weltweit: Der Umsatz von TÜV Rheinland kletterte 2014 auf 1,731 Milliarden Euro. Dies entspricht gegenüber dem Jahr zuvor einem kräftigen Plus von 8,2 Prozent (währungskursbereinigt 10 Prozent). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern ist nahezu stabil geblieben und beträgt 110,2 Millionen Euro. Das bedeutet, dass die Umsatzrendite im letzten Jahr gegenüber 2013 von 7,3 Prozent auf 6,4 Prozent gesunken ist. Ein abgekühltes Wirtschaftsklima in Brasilien und China und eine weiterhin schwierige Situation in vielen europäischen Märkten sind Gründe für den Rückgang, hinzu kommt ein hartes Wettbewerbsumfeld in Teilbereichen der Produktprüfung und in der Solarbranche, zwei für TÜV Rheinland sehr wichtige Geschäftsfelder.

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Arbeitgeber-Chef weist griechische Korruptionsvorwürfe zurück

Aus den NachrichtenArbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat Korruptionsvorwürfe gegen deutsche Unternehmen in Griechenland zurückgewiesen. "Zur Korruption gehören generell immer zwei: einer, der gibt, und einer, der nimmt", sagte Kramer der in Düsseldorf erscheinenden Rheinischen Post. "Keiner gibt gerne freiwillig. Das tut er nur, wenn ein anderer etwas fordert", betonte der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA).

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Mindestlohn wirkt sich negativ auf Unternehmen und Beschäftigte aus

Mindestlohn wird drei Monate altDer Mindestlohn wirkt sich zunehmend negativ auf Unternehmen und Beschäftigte aus. "Die Berichte über Entlassungen, Personaloptimierung, Preissteigerungen und Umgehungsversuche belegen den teilweise enormen Anpassungsdruck, unter dem die Unternehmen stehen", schreiben die beiden Ökonomen Prof. Dr. Andreas Knabe und Professor Dr. Ronnie Schöb, in einer Zwischenbilanz, die im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt wurde.

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