Weselsky verteidigt Rauswurf von Manfred Schell
Der Vorsitzende der Lokführergewerkschaft GDL, Claus Weselsky, rechtfertigte im Gespräch mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" den Ausschluss seines Vorgängers Manfred Schell aus der Gewerkschaft. Der ehemalige GDL-Chef habe mehr als 3000 Euro an Tantiemen aus Aufsichtsratsmandaten erhalten. "Diese sind aber kein Privatvermögen, sondern an die GDL abzuführen. Da kann der erzählen, was er will - das ist Satzungsrecht", so Weselsky.
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