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Wirtschaft

Dieselgate: Mehr als 200 Sammelklagen gegen Volkswagen in den USA

Dieselgate: Über 200 Sammelklagen gegen Volkswagen in den USAIn den USA sind rund 200 Sammelklagen gegen den Volkswagen-Konzern eingereicht worden. Das sagte Top-Anwalt Steve Berman, Partner der großen Anwaltskanzlei Hagens Berman, dem Tagesspiegel. "Um die 10.000 Betroffene haben uns angerufen. So etwas haben wir noch nie erlebt", sagte Berman. "Als Klienten haben wir jetzt 3500 unter Vertrag", fügte er hinzu. Die in Seattle ansässige Kanzlei habe Sammelklagen für Konsumenten aus jedem US-Bundesstaat eingereicht.

(ots) / Bild: Automobile Italia (CC BY 2.0)

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Dieselgate: Betriebsrat und Land Niedersachsen sind für VW-Skandal mitverantwortlich

Betriebsrat und Land Niedersachsen mitverantwortlich für den Abgasskandal bei VolkswagenDer Ökonom Heinz-J.- Bontrup gibt dem VW-Betriebsrat und dem Land Niedersachsen eine Mitverantwortung an dem Abgasskandal beim Wolfsburger Autobauer. Beide hätten sich den "Wahnvorstellungen" eines Managements kritiklos untergeordnet, das den Konzern zum besten und größten Autobauer der Welt machen wollte, schreibt Bontrup in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland".

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Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee gewinnen den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2015

Für ihr Buch "The Second Machine Age - Wie die nächste digitale Revolution unser aller Leben verändern wird", erschienen im Plassen-Verlag, haben Erik Brynjolfsson und Andrew McAfee den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2015 gewonnen. Die Jury wählte das Buch aus einer Shortlist von zehn Titeln zum besten Wirtschaftsbuch des Jahres. Das Preisgeld beträgt 10 000 Euro. Der Preis wurde am Donnerstagabend im Rahmen der Frankfurter Buchmesse bei einer feierlichen Gala überreicht.

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Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt gegen Mibrag-Chef Geisler

Die Staatsanwaltschaft Bochum ermittelt gegen Joachim Geisler, Chef des Braunkohleförderers Mibrag. Hintergrund sei "der Verkauf der Mibrag", sagte Oberstaatsanwalt Bernd Bienioßek der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. Weitere Einzelheiten teilte er nicht mit. Die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft (Mibrag) aus Zeitz (Sachsen-Anhalt) teilte gestern mit, dass Geisler vom Präsidium des Aufsichtsrates wegen der Ermittlungen bis auf Weiteres freigestellt worden sei.

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