Arbeitgeberchef fordert Abbau von Einstellungshemmnissen für Flüchtlinge
Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer hat Bund und Länder zum weiteren Abbau von Einstellungshemmnissen für Flüchtlinge aufgefordert. "Nicht die Wirtschaft ist in der Bringschuld, die Verwaltung ist es", sagte Kramer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".
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Das Land NRW will die Gehälter in deutschen Aktiengesellschaften an das durchschnittliche Einkommen der Beschäftigten im jeweiligen Unternehmen binden. Dies fordert NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD) in einem Entschließungsantrag für den Bundesrat, der der "Rheinischen Post" vorliegt.