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Vermischtes

Stiftung Charité fördert internationale Profilpartnerschaften der Charité – Universitätsmedizin Berlin mit 900.000 Euro

Neues Programm stärkt globale Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und
Krankenversorgung

Die Stiftung Charité fördert den Ausbau von strategisch ausgewählten
internationalen Kooperationen der Charité – Universitätsmedizin Berlin.
Mit dem neuen Programm zur Förderung von internationalen
Profilpartnerschaften unterstützt die Stiftung gezielt die Umsetzung der
Internationalisierungsstrategie 2030 der Charité und setzt damit ein
Zeichen für sowohl fokussierte als auch nachhaltige globale Zusammenarbeit
in der Universitätsmedizin. Mit einem Fördervolumen von 900.000 Euro
handelt es sich um eine der größten Einzelförderungen der Stiftung.

Die Stiftung Charité entwickelt bereits seit über zehn Jahren
Förderprogramme, die die Gewinnung von renommierten Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftlern aus dem Ausland für die Lebenswissenschaften in
Berlin zum Ziel haben – sowohl durch feste Rekrutierungen als auch durch
befristete Gastaufenthalte. Als erfahrene Förderin im Bereich der
internationalen Wissenschaftskooperationen entschied sich die Stiftung
Charité im Jahr 2024 zu einer strategischen Erweiterung dieses
Förderbereichs und stellte der Charité eine Anschubfinanzierung zur
konzeptionellen Entwicklung ihrer Internationalisierungsstrategie 2030
bereit. Heute fördert die Stiftung mit 900.000 Euro das
Profilpartnerschaften-Programm der Charité, ein Programm für von der
Charité strategisch ausgewählte internationale Kooperationen in Forschung,
Lehre und Krankenversorgung. Partnerschaften mit folgenden Einrichtungen
aus Europa, den USA und Asien werden gefördert:
Karolinska Institute und Karolinska University Hospital, Schweden
•       Vanderbilt University Medical Center (Vanderbilt Health) und
Vanderbilt University School of Medicine, USA
•       All India Institute of Medical Sciences und Apollo Group, Indien

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Lugolsche Lösung ist kein Lebensmittel

Im Internet beworbene Mittel können Gesundheit gefährden
Vor allem in den sozialen Medien und auf Internetportalen werden Mittel
zur Nahrungsergänzung angeboten, deren Inhaltsstoffe nicht für den Verzehr
vorgesehen sind. Eines der Mittel, dessen Einnahme derzeit gegen Jodmangel
beworben wird, ist die sogenannte Lugolsche Lösung. Diese Jod-Kaliumjodid-
Lösung wurde früher zur Desinfektion von äußeren Wunden verwendet und wird
heutzutage nur noch als Laborchemikalie eingesetzt.

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Die AKAD University vergibt erneut Sportstipendien an deutsche Spitzensportler:innen 2026

Wer Leistungssport auf höchstem Niveau betreibt,
investiert nicht nur unzählige Stunden in Training, Wettkämpfe und
Regeneration, sondern steht zugleich vor der Herausforderung, die eigene
berufliche Zukunft frühzeitig mitzudenken. Um Athlet:innen auf diesem Weg
zu unterstützen und ihnen eine flexible akademische Ausbildung parallel
zum Spitzensport zu ermöglichen, vergibt die AKAD University auch im Jahr
2026 wieder ihre Sportstipendien an besonders engagierte Nachwuchs- und
Spitzensportler:innen.

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Fraunhofer öffnet Türen beim Stuttgarter Wissenschaftsfestival

Zukunft hautnah erleben im Fraunhofer-Institutszentrum Stuttgart
Wie verändern Künstliche Intelligenz, Robotik und innovative
Produktionstechnologie unseren Alltag? Anlässlich des
Wissenschaftsfestivals der Stadt Stuttgart geben die Fraunhofer-Institute
beim Tag der offenen Tür am 27. Juni 2026 von 13 bis 18 Uhr
familienfreundliche Einblicke in ihre angewandte Forschung. Besonderes
Highlight: Mit dem autonom fahrenden Shuttlebus »BumbleB« wird Mobilität
von morgen auf dem Fraunhofer‑Campus live erlebbar.

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