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Vermischtes

Zonierungsmodelle als Baustein alpiner Raumordnung

Der neu erschienene Arbeitsbericht der ARL Nr. 41 entwickelt
planungsunterstützende multikriterielle GIS-Methoden im Hinblick auf eine
potenzielle Weiterentwicklung des Bayerischen Alpenplans.
Seit seinem Inkrafttreten im Jahr 1972 hat der „Alpenplan“ großflächige
Bereiche in den bayerischen Alpen durch seinen verbindlichen
Zonierungsmechanismus vor einer infrastrukturellen „Übererschließung“
bewahrt.

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Energy Sharing: Können Haushalte, Kommunen und Energiegenossenschaften ab jetzt wirklich Strom verkaufen?

Ab 1. Juni 2026 ermöglicht das Energiewirtschaftsgesetz (§ 42c EnWG), dass
Privathaushalte, Kommunen oder Bürgerenergiegemeinschaften überschüssigen
Strom aus ihrer Solar- oder Windkraftanlage lokal teilen. Doch Fragen zu
Abrechnung und Wirtschaftlichkeit verzögern die praktische Umsetzung. Das
Projekt „Forum EnShare“ vom Future Energy Lab und vom Institut für
ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) fördert den Dialog zwischen
Praxisakteuren, um offene Fragen zu klären, und vermittelt
Überblickswissen durch eine FAQ-Seite und Infografiken.

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Abfluss verstopft Symbolbild pexels

Abfluss verstopft – Wann muss der Profi wirklich ran?

Erste Anzeichen einer Verstopfung richtig deuten. Ein träge abfließendes Wasser im Waschbecken oder gluckernde Geräusche aus dem Abfluss sind erste Warnsignale. Häufig sammeln sich Haare, Seifenreste oder Essensreste in den Rohren an und bilden mit der Zeit hartnäckige Ablagerungen. Diese frühen Symptome sollten ernst genommen werden, bevor sich das Problem verschlimmert. Wenn das Wasser minutenlang im Becken steht oder unangenehme Gerüche aus dem Abfluss aufsteigen, hat sich bereits eine größere Verstopfung gebildet. Besonders in älteren Gebäuden können auch Kalkablagerungen die Rohre verengen und den Wasserfluss erheblich behindern. Ein regelmäßiger Blick auf die Abflussgeschwindigkeit hilft, Probleme frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu reagieren. Verstopfungen entwickeln sich meist schleichend über Wochen oder Monate. Was als kleines Ärgernis beginnt, kann schnell zu einem ernsthaften Problem werden. Die rechtzeitige Reaktion auf erste Anzeichen erspart oft aufwendige Reparaturen und verhindert größere Schäden an der Sanitärinstallation.

 

Hausmittel und ihre Grenzen bei der Rohrreinigung

Heißes Wasser, Natron mit Essig oder die klassische Saugglocke können bei leichten Verstopfungen durchaus helfen. Diese bewährten Hausmittel lösen oberflächliche Ablagerungen und beseitigen kleinere Blockaden im Siphon. Viele Haushalte schwören auf diese kostengünstigen Methoden als erste Hilfe bei verstopften Abflüssen. Doch bei hartnäckigen Verstopfungen oder tiefer sitzenden Blockaden stoßen Hausmittel schnell an ihre Grenzen. Chemische Rohrreiniger aus dem Handel können sogar mehr schaden als nutzen. Sie greifen Dichtungen an, belasten die Umwelt und lösen das eigentliche Problem oft nur oberflächlich, ohne die Ursache zu beheben. Wenn nach mehreren Versuchen mit Hausmitteln keine Besserung eintritt oder das Problem immer wieder auftritt, deutet dies auf ein tiefer liegendes Problem hin. Spätestens dann sollte über professionelle Hilfe nachgedacht werden. Die fachgerechte Reinigung erfordert bei komplexeren Verstopfungen spezielle Kenntnisse und Werkzeuge, über die nur ausgebildete Fachkräfte verfügen.

Warnzeichen für ernsthafte Rohrprobleme erkennen

Wenn mehrere Abflüsse gleichzeitig betroffen sind oder Wasser aus anderen Stellen austritt, liegt meist ein größeres Problem vor. Besonders alarmierend sind Rückstaus, bei denen Abwasser aus Toilette oder Dusche in andere Sanitäranlagen drückt. Diese Symptome deuten auf eine Verstopfung im Hauptrohr hin, die dringend behoben werden muss. Feuchte Wände, Wasserschäden an Decken oder mysteriöse Pfützen im Keller sind eindeutige Alarmzeichen. Hier drohen nicht nur hygienische Probleme, sondern auch erhebliche Bauschäden.

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Agrarwissenschaften laden am 3. Juni zum Studieninfotag an der Uni Halle ein

Unter dem Motto „Studieren mit Zukunft: Agrarwissenschaften im Überblick“
stellt das Institut für Agrar- und Ernährungswissenschaften der Martin-
Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) am Mittwoch, 3. Juni 2026, ab 13
Uhr, den Bachelor-Studiengang Agrarwissenschaften vor. Schülerinnen und
Schüler der Oberstufe haben Gelegenheit, die vielfältigen Bereiche der
Agrarwissenschaften - Boden-, Pflanzen- und Tierwissenschaften sowie die
Agrarökonomie - kennenzulernen.

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