Dürrejahre machen Kiefernwald zur CO₂-Quelle
• Die wiederkehrenden Hitze- und Dürrejahre seit 2018 haben einen
Kiefernwald in Südwestdeutschland langfristig geschädigt. Über 60 Prozent
der Kiefern starben ab. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität
Freiburg anhand von langjährigen Daten aus einem Versuchswald bei Hartheim
am Rhein.
• Nach 2018 wandelte sich der Wald von einer Kohlenstoffsenke zu einer
Kohlenstoffquelle. Seitdem setzt er also durchschnittlich mehr CO₂ frei,
als er der Atmosphäre entziehen kann.
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