Studie zu Wehrpflicht und „Gesellschaftsdienst“: Debatte braucht mehr Fakten, weniger normative Erwägungen
Die neue Studie „Gesellschaftsdienst und Wehrpflicht“ der Friedrich-Ebert-
Stiftung, erstellt von Holger Backhaus-Maul und Lina Hehl vom
Forschungsinstitut Gesellschaftlicher Zusammenhalt (FGZ), analysiert die
aktuellen Debatten zur Wehrpflicht und zum Gesellschaftsdienst. Im Fokus
steht, dass sicherheitspolitische Argumente dominieren, praktische und
rechtliche Fragen jedoch oft unbeantwortet bleiben. Die Autor:innen
plädieren für eine faktenbasierte Diskussion und die Stärkung freiwilliger
Engagements statt neuer Pflichtdienste.
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