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Vermischtes

Ausstellung studentischer Arbeiten: „Untenrum verhandelt“ – Gynäkologisches Wissen zwischen Fürsorge und Kontrolle

Weibliche Körper sind Gegenstand zahlreicher Debatten – im medizinischen,
gesellschaftlichen und politischen Kontext. In der Ausstellung „Untenrum
verhandelt“ machen Studierende der Universität Hamburg sichtbar, wer
welches Wissen hat und welche Rolle Macht dabei spielt. Sie ist vom 17.
Juni bis 8. Juli 2026 im Medizinhistorischen Museum Hamburg zu sehen und
wird von einem umfassendes Begleitprogramm ergänzt.

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KIT-Medieneinladung: Anmeldung verlängert: KIT eröffnet Forschungsplattform für integrierte Wasserstofftechnologien

Mit einer neuen Hydrogen Integration Platform (HIP) baut das Karlsruher
Institut für Technologie (KIT) seine Wasserstoffforschung im Energy Lab
auf dem Campus Nord weiter aus. Die Forschungsinfrastruktur verbindet
unterschiedliche Wasserstofftechnologien entlang der gesamten
Wertschöpfungskette – von der Erzeugung über Speicherung und Transport bis
zur Nutzung im Energiesystem. Forschende untersuchen dort unter
realitätsnahen Bedingungen, wie sich Wasserstoff effizient in zukünftige
Energiesysteme integrieren lässt.

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Unterschätzte Gefahr aus dem Mund – Sepsis durch Infektionen im Mundraum

Nicht rechtzeitig behandelte Infektionen der Zähne oder des
Zahnhalteapparates,
aber auch Infektionen durch Zahnbehandlungen selbst, können zu dem
lebensbedrohlichen Notfall Sepsis führen. Sepsis zählt mit schätzungsweise
140.000
Todesfällen jährlich zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland – und
entsteht
in rund 80 Prozent der Fälle außerhalb des Krankenhauses.

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Vollblut für den Krisenfall: Intensiv- und Notfallmediziner richten Appell an Politik und Behörden

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und
Notfallmedizin (DIVI) fordert die Schaffung der regulatorischen und
rechtlichen Voraussetzungen für die Einführung von kalt gelagertem
Vollblut zur Stärkung der Resilienz im zivilen Gesundheitswesen.
Internationale Erfahrungen belegen die Sicherheit, Wirksamkeit und
praktische Umsetzbarkeit dieses Konzeptes. Derzeit verhindern jedoch
regulatorische Hürden in Deutschland die Nutzung von Vollblut als
zusätzliche Quelle der Blutversorgung in Ergänzung zur etablierten
Komponententherapie.

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