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Sport

Fußball-Weltmeisterschaft: Lothar Matthäus würde neben Neuer auch Weidenfeller und ter Stegen zur WM mitnehmen

Weltmeisterschaft in BrasilienFür Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus haben sich aktuell bereits einige Vorentscheidungen ergeben, welche deutschen Spieler zur Fußball-Weltmeisterschaft nach Brasilien fahren. So setzt der ehemalige Bayern-Spieler auf der Torhüterposition neben Manuel Neuer auf den Dortmunder Roman Weidenfeller und den Gladbacher Marc-André ter Stegen. "Weidenfeller spielt seit Jahren überragend und sorgt für eine positive Stimmung in der Mannschaft. Und ter Stegen hat eine gute Chance, wenn er weiter so hält", erklärte der 150-fache Nationalspieler in der Sendung "Sportschau Club" im ARD-Fernsehen. Dem Hamburger René Adler gibt er dagegen in den Nachrichten nur noch wenig Chancen. "Er ist derzeit häufig verletzt, spielt mit dem HSV gegen den Abstieg und es ist nicht gut, wenn man in der Schießbude der Bundesliga steht", so Matthäus.

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Fechterin Duplitzer nennt Putins Aussagen unverschämt

Kurz vor den olympischen Winterspielen in Sotschi reißt die Kritik an Russland nicht ab. Vor allem die homosexuellen-feindlichen Gesetze stoßen auf Missfallen von Politikern und Sportlern. Etwa die aktuelle Aussage von Präsident Wladimir Putin gegenüber homosexuellen Sportlern: "Sie können ruhig und entspannt sein. Aber lassen Sie die Kinder in Ruhe". Die mehrfache deutsche Meisterin, Europameisterin und Vizeweltmeisterin im Degenfechten und bekennende Lesbe, Imke Duplitzer, attackiert Präsident Wladimir Putin dafür im Interview mit der "Neuen Presse" aus Hannover. "Eine Unverschämtheit, eine miese und üble Propaganda", nennt Duplitzer diese Aussage in den Nachrichten.

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Russland erwartet 40 Staatschefs in Sotschi

Sotschi-CenterTrotz der aktuellen Besucherabsagen von Bundespräsident Joachim Gauck und der Präsidenten der USA und Frankreichs rechnet Russland mit keinem politischen Boykott der bevorstehenden Olympischen Winterspiele in Sotschi. "Schon etwa 40 ausländische Staatsoberhäupter haben ihre Besuche in der olympischen Hauptstadt 2014 bestätigt", sagte der russische Botschafter in der Bundesrepublik, Wladimir M. Grinin, in einem Interview mit der "Märkischen Oderzeitung" aus Frankfurt (Oder). Keine anderen Winterspiele hätten bis jetzt so etwas gesehen. Die Kritik an der Menschenrechtssituation in seinem Land weist der 66-jährige Diplomat in den Nachrichten zurück. "In unserem Land gibt es keine Verbote für homosexuelle Menschen, sie werden nicht in Gefängnisse gesteckt oder verfolgt", sagte Grinin. Ein entsprechendes Gesetz verbiete nur die Propaganda der Homosexualität unter Minderjährigen.

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Skispringerin Gräßler will bei Olympia auch von der Großschanze springen

Skispringerin Ulrike Gräßler sieht den Kampf um die Gleichberechtigung mit den Männern in ihrem Sport mit der erstmaligen Teilnahme an Olympischen Spielen noch nicht als vollendet an. "Es wäre schön gewesen, wenn wir noch das Mixed-Team als zweite Chance in Sotschi hätten. So gibt es nur drei Medaillen", sagte die 26-Jährige der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland". In Russland dürfen Gräßler und ihre Kolleginnen lediglich in der Einzelentscheidung von der Normalschanze springen. Die Männer hingegen haben mit der Großschanze und dem Teamwettbewerb zwei Einsätze mehr.

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