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Sport

Behindertenschwimmer Iwanow beklagt fehlendes Mitsprachrecht von Sportlern

Der Berliner Schwimmer Sebastian Iwanow, der bei den Europameisterschaften der Behindertensportler in Eindhoven bereits zwei Titel errungen hat, spricht sich für parallele Meisterschaften von Athleten mit und ohne Handicap am selben Ort aus. "Für uns als paralympische Sportler wäre es super, wenn man so einen Wettkampf parallel machen könnte. Doch das entscheiden verschiedene Verbände und Funktionäre. Es wäre auf jeden Fall ein Fortschritt für den paralympischen Sport. Wir Sportler haben da aber relativ wenig zu melden", beklagte Iwanow im Gespräch mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland". Sogar Olympische Spiele und Paralympics zur selben Zeit würde Iwanow, der in London 2012 Bronze gewonnen hatte, "gern ausprobieren.

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Porsche Carrera Cup: Neuseeländer Bamber zeigt Glanzvorstellung in Spielberg

Earl BamberEarl Bamber (NZ/Team 75 Bernhard) freute sich am Sonntag über seinen zweiten Saisonsieg im Porsche Carrera Cup Deutschland und liegt damit auf Platz eins der Gesamtwertung. Im österreichischen Spielberg verwies der Neuseeländer in einem actionreichen Rennen den 20 Jahre alten Porsche-Junior Alex Riberas (E/Attempto Racing powered by Häring) auf Platz zwei. „Wir hatten ein sensationelles Rennen. Es war vielleicht eines der besten, das ich je hatte. Mit Alex war es unglaublich eng", sagte ein begeisterter Bamber. Als Dritter sah der Österreicher Philipp Eng (A/Team Deutsche Post by Project 1) die Zielflagge, doch der 24-Jährige wird aufgrund eines schwebenden Berufungsverfahrens bis zur Entscheidung in den kommenden Wochen außerhalb der Wertungstabellen geführt. Damit rückte der nachfolgende Michael Ammermüller (D/Walter Lechner Racing Team) vor gut gefüllten Zuschauer-Tribünen auf's Podium.

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DTM: Audi-Piloten punkten mit Aufholjagden

AufholjagdEs bleibt dabei: Der Red Bull Ring in Spielberg ist Garant für besonders spektakuläre DTM-Rennen. 47.500 Zuschauer (am Wochenende) sahen packende Duelle, kuriose Zwischenfälle und trotz einer schwierigen Ausgangsposition vier Audi RS 5 DTM in den Top Acht. Nachdem die erste Saisonhälfte für ihn nicht optimal verlaufen war, hatte Timo Scheider erstmals in diesem Jahr Grund zur Freude: Der zweifache DTM-Champion startete auf den weicheren Optionsreifen und arbeitete sich vom 14. Startplatz innerhalb weniger Runden an die Spitzengruppe heran. Nach 47 Runden überquerte er im AUTO TEST Audi RS 5 DTM des Audi Sport Team Phoenix die Ziellinie als bester Audi-Pilot auf Rang fünf – nur 6,666 Sekunden hinter dem Sieger.

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Verbandspräsident Beucher warnt vor Diskriminierung im Fall Rehm

Der Präsident des Deutschen Behindertensportverbands, Friedhelm Julius Beucher, hat davor gewarnt, Sportler mit Behinderungen von Wettkämpfen mit Nichtbehinderten auszuschließen: "Wenn im Regelwerk von Sportverbänden der Einsatz von Prothesen verboten wird, wäre das eine Diskriminierung", schrieb Beucher in einem Beitrag für den Berliner "Tagesspiegel".

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