Naturräume mit Tonaufnahmen erfassen
Das Monitoring der biologischen Vielfalt ist bislang aufwendig,
kostenintensiv und erfordert spezialisiertes Fachwissen. Mithilfe von
Künstlicher Intelligenz (KI) lassen sich Veränderungen der Biodiversität
jedoch auch einfach und frühzeitig anhand von Tonaufnahmen erkennen. Im
Projekt Bio-O-Ton-2 entwickeln Forschende des Karlsruher Instituts für
Technologie (KIT) daraus eine Methode, mit der sich der Zustand von
Lebensräumen mit Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern als Citizen
Scientists großflächig erfassen lässt. Als Frühwarnsystem soll diese
zukünftig bei Behörden zum Einsatz kommen.
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