Weltmännertag: Echte Stärke heißt auch, auf sich selbst zu achten
Männer sterben im Schnitt rund vier Jahre früher als Frauen. Neben
biologischen und genetischen Faktoren spielt dabei auch der Lebensstil
eine wichtige Rolle: So achten Männer meist weniger auf den eigenen
Gesundheitszustand und nehmen seltener Angebote zur Gesundheitsförderung
wahr. Zum Weltmännertag am 3. November weist das Bundesinstitut für
Öffentliche Gesundheit daher auf sein Informationsangebot auf dem
Männergesundheitsportal hin. Es bietet wissenschaftlich geprüfte
Informationen und praktische Gesundheitstipps für Männer.
Männer sterben im Schnitt rund vier Jahre früher als Frauen. Neben
biologischen und genetischen Faktoren spielt dabei auch der Lebensstil
eine wichtige Rolle: So achten Männer meist weniger auf den eigenen
Gesundheitszustand und nehmen insgesamt seltener Angebote zur
Gesundheitsförderung wahr. Zum Weltmännertag am 3. November weist das
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) daher auf sein
Informationsangebot https://www.maennergesundheits
wissenschaftlich geprüfte Informationen und praktische Gesundheitstipps
für Männer.
Christoph Aluttis, Leiter des Referats Männergesundheit beim
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit: „Männer zeigen deutlich
häufiger riskanten Alkoholkonsum und gehen seltener zur Vorsorge als
Frauen. Die Folgen sind höhere Risiken für Herzinfarkt, Schlaganfall und
Krebs. Dahinter stehen auch tief verankerte Rollenbilder: Wer gelernt hat,
Probleme allein zu bewältigen und vermeintliche Schwächen nicht zu zeigen,
sucht Hilfe häufig zu spät. Das umfasst auch psychische Belastungslagen.
Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen, ist aber kein Bruch
mit Männlichkeit, sondern Teil eines zeitgemäßen Verständnisses davon.“
Fünf Maßnahmen, um die körperliche und psychische Gesundheit aktiv zu
stärken:
• Ausreichend bewegen und Sport treiben: Ob regelmäßig Kraft- und
Ausdauertraining oder gemeinsames Kicken – Bewegung schützt das Herz-
Kreislauf-System und baut Stress ab. Das Portal gibt Tipps, welche
Sportart am besten passt. https://www.maennergesundheits
/fitness-sport/passende-sporta
• Gesund ernähren: Eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung beugt
Übergewicht, Diabetes und Herzinfarkten vor. Das Portal thematisiert dabei
auch Essstörungen bei Jungen und Männern.
https://www.maennergesundheits
• Psychische Gesundheit pflegen: Auf eigene Belastungsgrenzen
achten, Stress vermeiden, Erholung einplanen, soziale Kontakte pflegen und
Probleme offen ansprechen. https://www.maennergesundheits
/psychische-gesundheit/
• Früherkennung nutzen: Gesetzliche Vorsorge- und
Krebsfrüherkennungsangebote (insbesondere ab dem 45. Lebensjahr die
jährliche Prostatakrebs-Vorsorge oder ab dem 50. Lebensjahr die
Darmkrebsvorsorge) konsequent wahrnehmen.
https://www.maennergesundheits
• Risikoverhalten reduzieren: Auf einen maßvollen Umgang mit Alkohol
und Tabak achten. Gerade Alkohol wird unterschätzt, dabei gibt es keinen
risikofreien Alkoholkonsum.
https://www.maennergesundheits
Bestellung der kostenlosen Materialien des Bundesinstituts für Öffentliche
Gesundheit unter:
Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit, 50819 Köln
Online-Bestellsystem: https://shop.bioeg.de/
E-Mail:
