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FAB.Region Bergisches Städtedreieck nominiert für EFRE.Stars NRW 2026 Wettbewerb – jetzt abstimmen

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IAT und Projektpartner*innen zeigen in einem Kurzfilm, wie regionale
Kreislaufwirtschaft funktionieren kann
Wie können regionale und lokale Potenziale gestärkt werden? Das Projekt
FAB.Region Bergisches Städtedreieck zeigt, wie eine lebenswerte und
nachhaltige Zukunft in der Region gestaltet werden kann und ist dafür
jetzt in die Top 5 für EFRE.Stars NRW 2026 nominiert. Mit Ihrer Stimme
können Sie bis zum 23. November das Projekt unterstützen und die Chance
auf ein professionelles Imagevideo erhöhen.



Jetzt online abstimmen

Als eines von fünf Finalprojekten steht die FAB.Region Bergisches
Städtedreieck im Wettbewerb EFRE.Stars NRW 2026. „Die fünf Finalprojekte
stehen für die Vielfalt der Ideen und Lösungen, die Nordrhein-Westfalen in
Europa voranbringen.“, so Mona Neubaur, Ministerin für Wirtschaft,
Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende
Ministerpräsidentin des Landes NRW. Der Wettbewerb zeichnet besondere
Vorhaben unter dem Motto „Hier wächst Europa zusammen! Gemeinschaft
stärken – Zukunft gestalten“ aus, die mit Fördermitteln aus dem
Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) oder dem Just
Transition Fund (JTF) umgesetzt werden und einen lokalen oder regionalen
Fokus haben.

Hier mit Ihrer Stimme unser zukunftsweisendes Projekt und die Region
unterstützen: http://www.efre.nrw/erleben/efrestars-nrw-2026

FAB.Region Bergisches Städtedreieck – ein kurzer Blick ins Video

Die FAB.Region Bergisches Städtedreieck arbeitet in Remscheid, Solingen
und Wuppertal daran, die Region zu einer nachhaltigen und lokal
produzierenden Kreislaufwirtschaftsregion zu entwickeln. Im Fokus steht
die Vernetzung von Menschen, Initiativen und Unternehmen, um gemeinsam
Lösungen für eine kooperative, regionale Kreislaufwirtschaft zu finden.
Dr. Kerstin Meyer, vom Institut für Arbeit und Technik, und Patrick
Beneke, von Gut Einern e.V., erklären uns im Video, warum das so wichtig
ist.

„Machen, lernen, teilen“ – so lautet das Motto des Projekts. „Nicht jede
Stadt kann alles selber machen. Aber wenn wir die Stärken verbinden,
können wir aus Abfällen Ressourcen machen, aus einzelnen Initiativen
Netzwerke und aus globalem Wissen lokales anwenden.“, verspricht Frau Dr.
Meyer. Ein konkretes Beispiel: Über 1.000 Tonnen Altkleider konnten
bereits im Rahmen des Forschungsprojekts im Kreislauf gehalten werden.
Gemeinsam mit rund 40 Initiativen und Vereinen gelang es, Möbel und
Materialien vor dem Wegwerfen zu bewahren und damit erhebliche Mengen CO₂-
Emissionen einzusparen. Zukunftsweisende Technologien spielen dabei eine
zentrale Rolle.

„Repair and Share“ steht für den Ansatz, Dinge haltbar zu machen, Wissen
zu teilen und auf nachhaltigen Konsum zu setzen: „Lieber langlebig und
hochwertig kaufen als ständig neu. Erhalten, was schon da und nützlich
ist.“, so Herr Beneke.

Veranstaltungstipp: Repair & Share Festival

All das wollen wir beim Repair & Share Festival am 31.10.2026 (11-17 Uhr)
in Wuppertal in die Tat umsetzen. Das Festival lädt ein, Reparatur,
Wiederverwendung und Teilen hautnah zu erleben. Organisiert von der
FAB.Region Bergisches Städtedreieck, bietet das kostenlose Event ein
vielfältiges Programm:

Praktische Reparaturangebote für Geräte, Fahrräder oder Kleidung
Workshops und Mitmachaktionen rund um nachhaltiges Leben
Secondhand- und Sharing-Angebote zum Stöbern und Mitnehmen
Austausch und Vernetzung mit Initiativen und Expert*innen

Das Festival markiert zudem den Abschluss des Reparatur-Weltrekords NRW,
bei dem im Oktober 2026 Menschen aus ganz Nordrhein-Westfalen gemeinsam
mehr als 4.000 Reparaturen dokumentieren wollen.

Weitere Informationen zum Programm: https://www.fab-
bergisch.org/aktuelles/events/repair-share-festival-save-the-date

Einreichungen für den Reparatur-Weltrekord: https://www.fab-bergisch.org
/reparatur-weltrekord-in-nrw

Das Projekt „FAB.Region Bergisches Städtedreieck – Transformation hin zu
einer co-kreativen Kreislaufwirtschaftsregion“ wird aus Mitteln des
Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes
Nordrhein-Westfalen gefördert.

Mehr Informationen unter: https://www.fab-bergisch.org/