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Musikkabarettist und Wortakrobat Bodo Wartke lässt die Hirnzellen feuern

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Wissenschaftskonzert „Noten und Neuronen“ am 4. November in der
Philharmonie Berlin.
Am 4. November kommt die Konzertserie „Noten und Neuronen: Musik für die
Gehirngesundheit“ in die Philharmonie Berlin. Die populärwissenschaftliche
Reihe verbindet Live-Musik aus Pop, Klassik und Hollywood mit spannenden
Einblicken in die Hirnforschung – inklusive Experimente zum Mitmachen und
Hirnscanner auf der Bühne.



Zu den besonderen Programmpunkten in der Philharmonie zählt der Auftritt
des Musikers und Kabarettisten Bodo Wartke (https://www.bodowartke.de/)
sowie die Mitwirkung des Deutschen Neuro-Orchesters
(https://www.deutschesneuroorchester.de/). „Noten und Neuronen“
(https://notenundneuronen.de/) ist eine gemeinsame Initiative
verschiedener Forschungseinrichtungen anlässlich des Wissenschaftsjahres
2026 – Medizin der Zukunft. Die Veranstaltungsreihe führt in mehrere
Städte. Die Berliner Auflage wird von der Deutschen Gesellschaft für
Neurologie (DGN) (https://www.dgn.org/) und der Hertie-Stiftung
(https://www.ghst.de/) unterstützt. Der musikalische Rahmen wird von einem
rund 200-köpfigen Ensemble aus Projektorchester und Chor des
Universitätsklinikums Bonn (UKB) gestaltet, an dem in Berlin auch das
Deutsche Neuro-Orchester mitwirkt. Ergänzt wird diese Besetzung durch
Sängerin Melanie Haupt, die Noten&Neuronen-Band und die SchönenGutenA-
Band. „Unser Programm reist durch die Musikgeschichte – von Mozart über
AC/DC und Billie Eilish bis hin zur Filmmusik aus Star Wars und
Interstellar. Außerdem freuen wir uns auf Bodo Wartke als ‚Special Guest‘.
Es gibt wohl niemanden, den ich kenne, der so souverän mit Musik und
Sprache in Kombination umgeht“, so Privatdozent Dr. Theodor Rüber
(https://www.uni-bonn.de/de/forschung-lehre/forschungsprofil
/transdisziplinaere-forschungsbereiche/tra-3-life-1/mitgliederverzeichnis
/theodor-rueber). Der Neurologe ist Initiator von „Noten und Neuronen“ und
forscht am UKB sowie an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.
„Mit unserer Veranstaltungsreihe wollen wir einen Eindruck davon
vermitteln, wie vielfältig sich Musik auf unser Gehirn auswirkt und zur
geistigen Fitness beitragen kann.“

Erlebbare Medizinforschung

„In Zeiten wachsender Wissenschaftsskepsis, wollen wir moderne
Hirnforschung für die Gesellschaft auf neue Weise erlebbar machen. Musik
und Hirnforschung bilden dabei ein spannendes Duett. Das kann man bei
unseren Konzerten live erleben. Gleichzeitig präsentieren wir modernste
Technik – also Medizin der Zukunft live auf der Bühne“, sagt Prof. Dr.
Bernd Weber, Dekan der Medizinischen Fakultät Bonn (https://www.medfak
.uni-bonn.de/de/fakultaet/mitarbeiter-dekanat/dekanatsmitglieder-und-fsp-
sprecher/bernd-weber
), die gemeinsam mit dem UKB die organisatorische
Federführung von „Noten und Neuronen“ innehat.

Das Publikum wird bei der Veranstaltung fester Teil des Geschehens: Die
Besucherinnen und Besucher können mitsingen, ihr Musikwissen per App
testen und an einem Experiment über das Zusammenspiel von Musik, Emotionen
und Erinnerungen mitwirken. Kurzvorträge aus der Hirnforschung vermitteln
zudem spannende Einblicke in aktuelle Erkenntnisse. Ein besonderer
Programmpunkt ist der Live-Einsatz eines Exemplars des weltweit ersten
mobilen Hirnscanners. Während herkömmliche Systeme tonnenschwer und fest
installiert sind, passt dieses Gerät in einen Krankenwagen. Diese noch
junge Technologie könnte Hirnuntersuchungen langfristig einfacher und für
mehr Menschen zugänglich machen.

„Musik ist ein faszinierendes Training für unser Gehirn: Sie aktiviert,
berührt und verbindet. Genau deshalb passt ‚Noten und Neuronen‘ so gut zu
unserem Anliegen, Menschen für Hirngesundheit und Prävention zu
begeistern. Gemeinsam mit der Deutschen Hirnstiftung, die Ratsuchenden mit
verlässlichen Informationen zur Seite steht, bringen wir diese Themen in
die Öffentlichkeit. Dass Musik und Neurologie im Rahmen des DGN-Kongresses
(Neurowoche), der parallel in Berlin mit über 8.000 Teilnehmenden
stattfindet, auf so besondere Weise zusammenkommen, freut und begeistert
uns daher sehr“, sagt DGN-Präsidentin Prof. Dr. Daniela Berg.

„Noten und Neuronen“:
Mittwoch, 4. November 2026, 20 Uhr (Einlass: 19:30 Uhr)
Philharmonie Berlin
Karten sind auf der Website der Berliner Philharmoniker erhältlich:
https://www.berliner-philharmoniker.de/konzerte/kalender/57390/

„Noten und Neuronen: Musik für die Gehirngesundheit“ ist eine gemeinsame
Veranstaltungsserie der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn
(https://www.medfak.uni-bonn.de/de/startseite), des Universitätsklinikums
Bonn (UKB) ( https://www.ukbonn.de/), des Max-Planck-Instituts für
empirische Ästhetik (MPIEA) (https://www.aesthetics.mpg.de/) und des
Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE)
(https://www.dzne.de/forschung/uebersicht/). Sie wird vom
Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR)
(https://www.bmftr.bund.de/DE/Home/home_node.html) im Rahmen des
Wissenschaftsjahres 2026 – Medizin der Zukunft gefördert.

Die Reihe ist im Sommer in Köln (https://www.dzne.de/im-
fokus/meldungen/2026/musik-trifft-hirnforschung-beim-auftakt-der-
konzertreihe-noten-und-neuronen/) gestartet. Weitere Veranstaltungen
finden in München, Dortmund und Bonn statt.

Infos und Termine: https://www.notenundneuronen.de