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DIP-Institut: Vorstand erstmals mit fünf Mitgliedern

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Zum ersten Mal in seiner Geschichte umfasst der geschäftsführende Vorstand
des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) fünf
Mitglieder. Mit der Berufung der Wirtschaftswissenschaftlerin Dorina Köhl
in das Gremium sind nun alle möglichen Plätze besetzt.

Der Vorstand ist jetzt zum ersten Mal zusammengekommen. Das Gremium ist
für die Führung des laufenden Geschäftsbetriebes des Instituts
verantwortlich. Das gemeinnützige DIP-Institut besteht seit dem Jahr 2000
an der Katholischen Hochschule NRW (katho). Es hat seither in mehr als 150
Projekten die pflegerische Versorgung in Deutschland untersucht und
zahlreiche innovative und zukunftsfähige Ansätze entwickelt. Das DIP-
Institut finanziert sich nahezu ausschließlich über Drittmittel und erhält
keine regelmäßige staatliche oder private Förderung.

Der geschäftsführende Vorstand kommt etwa viermal im Jahr zusammen und ist
für grundlegende Entscheidungen in Fragen der Personalpolitik, Finanzen,
Verwaltung, Projekte und Organisationsentwicklung des Instituts
verantwortlich. Die Mitglieder des Vorstands werden vom Verwaltungsrat des
Instituts berufen. Dieser berät und beaufsichtigt die Arbeit des
Vorstandes. Neben der neu berufenen Köhl sind folgende Personen Mitglieder
des Gremiums: Prof. Dr. Frank Weidner als Vorsitzender, Prof. Dr. Michael
Isfort als stellvertretender Vorsitzender sowie Prof. Gertrud Hundenborn
und Prof. Dr. Tobias Hölterhof als weitere Vorstandsmitglieder. Isfort,
Köhl und Weidner stellen in Personalunion zugleich die Geschäftsführung
der vor fünf Jahren ausgegründeten und eng kooperierenden DIP-GmbH sicher.

Der DIP e.V. ist ein gemeinnütziges, unabhängiges Institut an der
Katholischen Hochschule NRW (katho). 2021 wurde die DIP GmbH ausgegründet.
Zusammen bilden beide Organisationen die DIP-Plattform und beschäftigen
rund 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und weitere
Mitarbeitende. Im letzten Berichtszeitraum von 2022 bis 2024 wurden
insgesamt mehr als 5,5 Mio. Euro als Drittmittel eingeworben und mehr als
30 Projekte mit Blick auf Pflegeinnovationen in verschiedenen
Bundesländern und auf Bundesebene bearbeitet.