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DIP erweitert Vorstand und Geschäftsführung

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Dorina Köhl übernimmt Verantwortung in Verwaltung und Finanzen

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) erweitert
den Vorstand. Als fünftes Vorstandsmitglied wurde jetzt Dorina Köhl in das
Gremium berufen. Sie wird sich zukünftig schwerpunktmäßig um Finanzen und
Verwaltung des Instituts kümmern.

Zugleich wurde Köhl zur weiteren
Geschäftsführerin der kooperierenden DIP-GmbH (Dienstleistung, Innovation,
Pflegeforschung GmbH) bestellt. Köhl ist seit 2022 auf der DIP-Plattform
in verschiedenen Positionen beschäftigt, zuletzt als Assistentin von
Vorstand und Geschäftsführung. Sie ist studierte
Wirtschaftswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Medizinmanagement.

„Wir sind sehr froh, dass Dorina Köhl von nun an auch verantwortlich in
den wichtigen Bereichen der Verwaltung und der Finanzen auf der DIP-
Plattform mitwirkt“, freut sich Prof. Dr. Frank Weidner,
Vorstandsvorsitzender des DIP-Instituts. Mit der Berufung der 28-jährigen
Köhl in Vorstand und Geschäftsführung erfolgt ein weiterer Baustein der
Organisationsreform auf der DIP-Plattform. „Dieses Vertrauen bedeutet mir
viel, und ich nehme diese Verantwortung mit großer Freude, aber auch mit
einer gehörigen Portion Respekt an“, stellt Dorina Köhl heraus. Mehr als
25 Jahre nach der Gründung des DIP-Instituts setzen die Organisationen
damit den Weg des Generationenwechsels fort. Bereits 2024 wurde mit Prof.
Tobias Hölterhof ein Spezialist für Fragen der Bildung und Digitalität in
den Vorstand berufen. Zudem wurde zu Beginn des Jahres mit dem Executive
Board eine neue, mittlere Führungsebene mit insgesamt sechs
Bereichsleitungen aufgebaut, zu denen auch erfahrene Mitarbeitende aus den
eigenen Reihen zählen.

Der DIP e.V. ist ein gemeinnütziges, unabhängiges An-Institut der
Katholischen Hochschule NRW (katho). 2022 wurde die DIP-GmbH ausgegründet.
Zusammen bilden beide Organisationen die DIP-Plattform und beschäftigen
rund 30 Wissenschaftler und weitere Mitarbeitende. Im letzten
Berichtszeitraum von 2022 bis 2024 wurden insgesamt mehr als 5,5 Mio. Euro
als Drittmittel eingeworben und mehr als 30 Projekte mit Blick auf
Pflegeinnovationen in verschiedenen Bundesländern und auf Bundesebene
bearbeitet.