Ringvorlesung "Pädagogik bei Krankheit – Erkrankte und verunfallte Schüler:innen durch Unterricht und Beratung stärken"
Die digitale Ringvorlesung „Pädagogik bei Krankheit“ zeigt, wie erkrankte
und verunfallte Kinder und Jugendliche durch Unterricht und Beratung
gestärkt werden können. Expertinnen und Experten aus Österreich,
Deutschland und der Schweiz stellen bewährte didaktische Konzepte und
pädagogische Zugänge aus Praxis und Forschung vor – aus Sicht von
Betroffenen, Familien und Fachpersonen. Die Veranstaltung findet mittwochs
von 18.15 bis 19.45 Uhr statt, ist für alle interessierten Personen
geöffnet, kostenlos und ohne Anmeldung zugänglich.
Erkrankungen gehören zur Normalität des Lebens. Jeder Mensch erkrankt im
Laufe seines Lebens. Erkrankungen kommen und gehen, manche aber bleiben
und werden chronisch. Dann erschüttern sie nicht nur das Leben von
betroffenen Kindern und Jugendlichen, sondern auch das Familien- und das
Schulleben. So verhält es sich auch, wenn durch bleibende Unfallfolgen
Lebensentwürfe unterbrochen oder zerschlagen werden.
Welche didaktischen Unterrichtskonzepte und pädagogischen Zugänge haben
sich in der schulischen Praxis bewährt? Wie können wir erkrankte und
verunfallte junge Menschen durch Unterricht und Beratung in allen Schulen
stärken – aus der Perspektive von Betroffenen, Eltern, Geschwistern,
Praktizierenden, Forschenden und Lehrenden? In der digitalen Ringvorlesung
„Pädagogik bei Krankheit“ geben Expertinnen und Experten aus Österreich,
Deutschland und der Schweiz Einblicke in die schulische Praxis und
Forschung. Sie findet wöchentlich mittwochs von 18.15 bis 19.45 Uhr statt
und ist für alle interessierten Personen geöffnet. Die Teilnahme ist
kostenlos und ohne vorherige Anmeldung digital möglich.
Die Auftaktveranstaltung am 15. April gibt Impulse für die Beratung und
den Unterricht mit erkrankten bzw. verunfallten Schülerinnen und Schülern.
In den folgenden Veranstaltungen wird es unter anderem um eine
Unterrichtsreihe für Kinder zum Thema Krebs, „Was psychisch
(hoch)belastete und erkrankte Schüler:innen im Sportunterricht stärkt“ und
die „Schulische Perspektiven nach Amputation, Lähmung und Trauma gehen“.
