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40 Jahre nach Chornobyl: Aktuelle Situation vor Ort, Gefahren und Perspektiven

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Gemeinsame Presseeinladung der Leibniz Universität Hannover und des
Fachverbands für Strahlenschutz
Der Unfall von Chornobyl ist jetzt 40 Jahre her. Hat das heute noch
Relevanz? Bei einem Hintergrundgespräch für Medienvertreterinnen und
Medienvertreter informieren Experten über den aktuellen Stand, die
Gefahrenlage und insbesondere den Einfluss des Angriffskriegs Russlands
auf die Situation vor Ort.



Der Fachverband für Strahlenschutz (FS, siehe www.fs-ev.org) und die
Leibniz Universität Hannover (LUH) laden ein
zu einem Online-Hintergrundgespräch am

Mittwoch, dem 15. April 2026, von 16 bis 17 Uhr.

Registrierung und Teilnahme:
https://uni-
hannover.webex.com/weblink/register/r00dd5e7f79663541999d11b045dd9239

Die Experten informieren in einer verständlichen Sprache über aktuelle,
auf wissenschaftlichen Grundlagen basierende Erkenntnisse und
Einschätzungen zur derzeitigen Lage und über Zukunftsaussichten. Dabei
werden auch entstandene und voraussichtlich weiter entstehende Kosten in
der nächsten Zeit angesprochen. Journalistinnen und Journalisten haben
ausführlich Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Die folgenden Experten stehen zur Verfügung:

Prof. Dr. Michael Abend
Institut für Radiobiologie der Bundeswehr
& Fachverband für Strahlenschutz, Leiter Arbeitskreis Strahlenbiologie

Dr. Sergiy Dubchak
Leibniz Universität Hannover, Institut für Radioökologie und
Strahlenschutz

Stefan Prüßmann
Kerntechnische Hilfsdienst GmbH
& Fachverband für Strahlenschutz, Leiter Arbeitskreis Notfallschutz

Prof. Dr. Clemens Walther
Leibniz Universität Hannover, Leiter des Instituts für Radioökologie und
Strahlenschutz
& Vizepräsident des Fachverbands für Strahlenschutz

Christoph Wilhelm
Fachverband für Strahlenschutz, Leiter Arbeitskreis Umwelt