Noch bis 30. April für das Förderprogramm der Stiftung Deutsch- Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen bewerben
Jetzt bewerben und Chance nutzen: Noch bis zum 30. April haben junge
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Möglichkeit, sich bei der
Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen (SDAW) für ein
Doktorandenstipendium oder für die Unterstützung einer aktiven Teilnahme
an einer internationalen Konferenz zu bewerben. Schwerpunkte beider
Förderlinien sind die Bereiche transatlantische Beziehungen,
internationale Politik sowie die Außen- und Sicherheitspolitik westlicher
Staaten.
Doktoranden-Stipendien
Die Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen vergibt drei
dreijährige Promotionsstipendien. Bis zum 30. April können sich
herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler bewerben,
die eine Dissertation in den folgenden Bereichen planen:
• Transatlantische Beziehungen
• Außen- und Sicherheitspolitik westlicher Staaten
• Internationale Beziehungen mit Schwerpunkten in gegenwärtigen
Krisendynamiken mit europäischem oder transatlantischem Bezug
• Transatlantische Gesellschaften in historischer und soziologischer
Perspektive
Das Stipendium, das eine monatliche finanzielle Förderung in Höhe von
1.750 Euro umfasst, bietet die Möglichkeit, das eigene
Dissertationsprojekt in einem interdisziplinären und internationalen
Forschungskontext weiterzuentwickeln. Voraussetzung für die Vergabe des
Stipendiums ist die Angliederung an eine Forschungseinrichtung einer
deutschen Universität oder eines Graduiertenkollegs. Antragsberechtigt
sind sowohl deutsche und ausländische Promovierende an deutschen
Hochschulen wie auch deutsche Promovierende an ausländischen Hochschulen.
Weitere Informationen zum Stipendium und Bewerbungsprozedere sind der
ausführlichen Ausschreibung zu entnehmen:
https://sdaw.net/foerderprogra
Förderung von Reise- und Tagungskosten für internationale Konferenzen
Im Rahmen dieser Förderlinie unterstützt die SDAW den wissenschaftlichen
Nachwuchs bei der aktiven Teilnahme an internationalen Konferenzen und
Fachtagungen. Doktorandinnen und Doktoranden sowie Post-Doc-
Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler aller Fachrichtungen können sich
bewerben, insofern ihre Forschung einen Bezug zu den folgenden
Themenfeldern aufweist:
• Transatlantische Beziehungen
• Westliche Sicherheits- und Außenpolitik
• politikwissenschaftliche oder soziologische Fragestellungen
transatlantischer Partnerschaft
Die Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen fördert
ausschließlich aktive Teilnahmen in Form von Paper-Präsentationen (auch in
Co-Autorenschaft) oder Posterbeiträgen. Teilnahmen ohne eigene
Konferenzbeiträge werden nicht unterstützt.
Die Förderung umfasst Reise- und Tagungskosten – z. B. Teilnahmegebühren,
Reise- und Übernachtungskosten – bis zu einer Höhe von maximal 1.500 Euro
pro Person.
Die SDAW nimmt Bewerbungen ausschließlich online bis zum 30. April
entgegen. Die ausführliche Ausschreibung finden Interessierte hier:
https://sdaw.net/foerderprogra
Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen
Die Stiftung Deutsch-Amerikanische Wissenschaftsbeziehungen (SDAW) wurde
1998 durch die Politikwissenschaftlerin Helga Haftendorn unter dem Dach
des Stifterverbandes errichtet. Die Stiftung fördert exzellente Forschung
zu transatlantischen Beziehungen sowie zur internationalen, außen- und
sicherheitspolitischen Zusammenarbeit westlicher Staaten. Der Schwerpunkt
liegt auf der nachhaltigen Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses:
Durch Doktoranden- und Postdoktorandenstipendien sowie die Unterstützung
von aktiven Konferenzteilnahmen stärkt die Stiftung frühzeitig
internationale Vernetzung, interdisziplinären Austausch und den Dialog
zwischen deutscher und US-amerikanischer Wissenschaft.
