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PULSEDAY: Puls fühlen und Herz-Risiken durch unbemerktes Vorhofflimmern vermeiden

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Awareness-Kampagne #PULSEDAY: Herzstiftung und Schauspieler Marek Erhardt
rufen gemeinsam mit PULSI zum Pulsmessen am 1. März auf. Wer seinen Puls
routinemäßig misst, kann sich vor unbemerkten Rhythmusstörungen wie
Vorhofflimmern schützen und sein Schlaganfallrisiko senken



Herzrhythmusstörungen sind in Deutschland neben der koronaren
Herzkrankheit (KHK) und der Herzschwäche der häufigste Grund für eine
stationäre Krankenhausaufnahme mit rund 460.000 Klinikeinweisungen pro
Jahr (Deutscher Herzbericht – Update 2025). 1,5 bis 2 Millionen Menschen
leiden hierzulande allein an Vorhofflimmern. Bleibt es unbemerkt und somit
unbehandelt, besteht Schlaganfallgefahr. 20 bis 30 Prozent der
ischämischen Schlaganfälle gehen auf Vorhofflimmern zurück. Aber auch eine
Herzschwäche (Herzinsuffizienz) kann sich infolge dieser Rhythmusstörung
entwickeln. Außerdem verringert Vorhofflimmern generell die Lebensqualität
der Betroffenen und es besteht ein erhöhtes Demenz-Risiko.
„Der Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung für das Thema
Herzrhythmusstörungen und die Herz-Risiken für die Betroffenen, wenn die
Störung des Herzrhythmus unentdeckt bleibt, ist enorm“, berichtet
Kardiologe Prof. Dr. KR Julian Chun, Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat
der Deutschen Herzstiftung. „Viele Menschen spüren Unregelmäßigkeiten
ihres Herzrhythmus leider erst, wenn es zu spät ist. Deshalb müssen wir
junge wie ältere Menschen mehr für das Thema Herzrhythmusstörungen
sensibilisieren. Dazu gehört auch, wie man einen gestörten Herzrhythmus
leicht und rasch erkennt – etwa indem man seinen Puls selbst misst“,
betont der Chefarzt für Kardiologie am Agaplesion Markus-Krankenhaus
Frankfurt am Main bei der gemeinsamen Vorstellung der Awareness-Kampagne
PULSEDAY mit dem Schauspieler, TV-Star und PULSEDAY-Botschafter Marek
Erhardt. Unterstützt wird die Kampagne zudem von der Arbeitsgruppe
Elektrophysiologie und Rhythmologie (AGEP) der Deutschen Gesellschaft für
Kardiologie (DGK) und dem PULSEDAY-Maskottchen PULSI, das erstmals in
diesem Jahr die Aktionen begleitet. Das Selbstmessen des Pulses durch
Fühlen am Handgelenk steht im Fokus der Kampagne mit Infos rund um den
gesunden Puls und Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern, abzurufen
unter www.herzstiftung.de/pulseday
Zum Mitmachen animieren zahlreiche Aktionen auch auf sozialen Plattformen
wie Instagram, Tiktok und Facebook. Alle finden ihren Höhepunkt am 1. März
– deutschland- und europaweit. Das Maskottchen PULSI erinnert dabei zum
Beispiel freundlich an das tägliche Pulsmessen und lädt dazu ein, sich mit
dem Thema Herzrhythmusstörungen und der Herz-Vorsorge näher vertraut zu
machen.

Mindestens einer von drei Menschen entwickelt Herzrhythmusstörungen
Der PULSEDAY findet am 1. März statt, weil mindestens einer von drei
Menschen in Europa im Laufe seines Lebens Herzrhythmusstörungen
entwickelt. „Indem mehr Menschen das Selbstmessen des Pulses im Alltag
routinemäßig durchführen, können sie sich vor unentdecktem Vorhofflimmern
und damit vor den Folgen wie Schlaganfall und Herzschwäche schützen.
Auffälligkeiten können so ärztlich geklärt und eine diagnostizierte
Rhythmusstörung wie Vorhofflimmern frühzeitig behandelt werden“, betont
der Kardiologe Prof. Dr. Thomas Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der
Deutschen Herzstiftung.
So kann Vorhofflimmern zum Schlaganfall führen: Bei Vorhofflimmern ist der
normale rhythmische Ablauf, bei dem die Vorhöfe die Arbeit der Herzkammern
unterstützen, durch unkoordinierte elektrische Impulse gestört. Die
Vorhöfe „flimmern“ nur noch. Dadurch fließt das Blut so langsam durch den
Vorhof, dass es verklumpen kann – ein Blutgerinnsel entsteht. Diese
Gerinnsel bilden sich besonders oft im linken Vorhofohr, einer
zipfelmützenartigen Aussackung des Vorhofs. Sie können sich lösen, mit dem
Blutfluss ins Gehirn gelangen und dort ein Gefäß verschließen, es kommt
zum Schlaganfall. „Erst mit der Diagnose Vorhofflimmern kann neben der
Therapie der Rhythmusstörung auch mit der medikamentösen Schlaganfall-
Prophylaxe durch Gerinnungshemmer begonnen werden“, so Prof. Voigtländer,
Ärztlicher Direktor der Agaplesion Frankfurter Diakonie Kliniken.

Marek Erhardt: „Pulsmessen unbedingt zur Routine machen“
Wer seinen Puls regelmäßig fühlt und misst, erfährt nicht nur mehr über
sein Herz, sondern kann auch bei Unregelmäßigkeiten des Herzschlags
schneller handeln und diese beim Arzt oder der Ärztin abklären lassen. Das
sieht auch Schauspieler und TV-Star Marek Erhardt so. Er war bis zu einer
erfolgreichen Katheterablation (Verödung) vor zweieinhalb Jahren selbst
von Herzrhythmusstörungen betroffen. Als PULSEDAY-Botschafter
sensibilisiert er öffentlich für das Pulsmessen als niederschwellige Herz-
Diagnostik. Als ihn selbst erstmals während eines Fernsehdrehs
Herzstolpern und kurze Zeit später Herzrasen mit einem Puls von 170
Schlägen pro Minute plagten, war ihm die Dringlichkeit seiner Situation
klar, so dass er umgehend seinen Arzt aufsuchte. „Wer an seinem Herz
bemerkt, dass etwas nicht normal ist, sollte auf keinen Fall abwarten,
sondern gleich zum Arzt gehen und das klären lassen“, so Erhardt. „Es ist
nie zu früh, etwas zu tun. Deshalb: Lasst euer Herz checken!“, so die
Botschaft des TV-Stars. Marek Erhardt, der von seiner Rhythmusstörung
inzwischen geheilt ist, hat die regelmäßige Pulskontrolle zur täglichen
Routine gemacht – ob mit seiner Smartwatch oder indem er beim
Spazierengehen seinen Puls fühlt und misst. Seine Motivation, sich
öffentlich für das Thema Pulsmessen zum Schutz vor Vorhofflimmern zu
engagieren, hat auch mit einer familiären Vorbelastung zu tun: Sein Vater
erlitt einen Schlaganfall, dem vermutlich Vorhofflimmern zugrunde lag,
erinnert sich Erhardt und fordert: „Wir müssen junge wie ältere Menschen
viel mehr für ihre Herzgesundheit und die Herzvorsorge sensibilisieren,
bevor es zu spät ist. Das Selbstmessen des Pulses ist dazu ein ganz
einfacher Schritt.“

Beim Training, Arbeiten, Tanzen: Maskottchen PULSI erinnert ans Pulsmessen
Auch wenn das PULSEDAY-Maskottchen PULSI in den sozialen Medien Instagram,
TikTok und Facebook immer wieder freundlich an das Pulsmessen erinnert,
geht es darum, den Puls im Alltag routinemäßig zu fühlen und bewusster
wahrzunehmen: Wie hoch ist unser Puls etwa beim Tanzen, Radfahren, Laufen,
beim Mitfiebern oder beim Arbeiten? Welchen Einfluss haben Genussmittel
wie Alkohol und Nikotin auf den Puls? Was treibt ihn in die Höhe und mit
welchen Techniken lässt er sich – etwa bei Stress oder Anstrengungen –
wieder beruhigen? „Je routinemäßiger Menschen ihren Puls messen und ihn so
besser kennen, umso eher reagieren sie achtsamer auf Veränderungen ihres
Herzschlags und lassen diese bei ihrem Arzt oder ihrer Ärztin klären. Mit
einem Elektrokardiogramm (EKG) lässt sich die Rhythmusstörung meist gut
bewerten und, wenn es erforderlich ist, eine Therapie einleiten“, erklärt
Prof. Dr. Roland R. Tilz vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen
Herzstiftung und Direktor der Klinik für Rhythmologie am
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH). Für Erwachsene ist ein
Ruhepuls von 60 bis 80 Schlägen normal. „Wer regelmäßig einen ungewöhnlich
hohen Puls in Ruhe von über 100 Schlägen pro Minute bei sich feststellt
oder einen sehr niedrigen mit Anzeichen von Herzproblemen wie
beispielsweise Schwindel oder Ohnmacht, der sollte unbedingt einen Arzt
aufzusuchen“, betont Kardiologe Tilz, Mitglied im PULSEDAY-
Gründungskomitee.

Risiko für Rhythmusstörungen steigt mit dem Alter
Herzrhythmusstörungen können in jedem Alter auftreten. Mit zunehmendem
Lebensalter steigt jedoch zum Beispiel die Wahrscheinlichkeit für das
Auftreten von Vorhofflimmern überproportional an. Jeder Zehnte über 70
Jahren hat Vorhofflimmern. Besonders Menschen ab 65, bei denen gehäuft
Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes und KHK auftreten,
haben ein hohes Risiko, Vorhofflimmern zu bekommen und sind dadurch
schlaganfallgefährdet. Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC)
empfiehlt, alle Menschen ab dem 65. Lebensjahr bei einem Arztkontakt – zum
Beispiel mittels Pulstasten – auf ein mögliches Vorhofflimmern zu
untersuchen (opportunistisches Screening). „Unterstützend sollten die
Patienten regelmäßig ihren Puls selbst messen“, rät der Kardiologe Dr.
med. univ. Philipp Renz, Leitender Arzt Elektrophysiologie an den
Starnberger Kliniken und Mitglied des PULSEDAY-Teams. Gerade für diese
Patientinnen und Patienten können Apps und Geräte mit EKG-Funktion und
Pulsüberwachung wie Wearables oder Smartwatches hilfreich im Alltag sein.
„Die digitalen Begleiter können einerseits helfen, Vorhofflimmern zu
diagnostizieren oder die Häufigkeit von Vorhofflimmern genauer zu messen.
Anderseits können sie als Schrittzähler oder Bewegungs-App beim
körperlichen Training unterstützen.“

Digitale Diagnosehelfer bei kurz anhaltenden Rhythmusstörungen
Smartwatches und andere tragbare Geräte mit EKG-Sensoren oder
vergleichbarer Technik (Wearables) sind gerade auch dann von Vorteil, wenn
eine Rhythmusstörung nur kurz anhält. Denn dann lässt sie sich oft mit
einem herkömmlichen EKG beim Arzt gar nicht mehr nachweisen, weil der
Herzschlag in diesem Augenblick wieder in Ordnung ist. „Wearables können
regelmäßig den Puls erfassen. Nutzer können außerdem die elektrische
Aktivität des Herzens im Augenblick einer Störung bei vielen Wearables
inzwischen als 1-Kanal-EKG selbst aufzeichnen. Die gespeicherten Daten
unterstützen Ärzte dann bei der Diagnose. Die Treffsicherheit, mit der
Wearables Vorhofflimmern erkennen können, ist inzwischen recht hoch“,
erklärt Dr. Renz.
„Wearables sollten allerdings nicht als Ersatz für professionelle
medizinische Beratung dienen“, betonen Dr. Renz und seine Kollegen Prof.
Chun und Prof. Tilz vom Wissenschaftlichen Beirat der Herzstiftung. Mit
welchen Verfahren Smartwatches Unregelmäßigkeiten wie
Herzrhythmusstörungen erkennen und wo ihre Grenzen liegen, erläutert die
Herzstiftung unter www.herzstiftung.de/smartwatches-herzpatienten

Tückische Symptomatik: Vorhofflimmern bleibt häufig unbemerkt
Herzrhythmusstörungen zeigen sich mit sehr unterschiedlichen Symptomen.
Das gilt besonders für Vorhofflimmern, das sich nur bei zwei Drittel der
Patientinnen und Patienten mit spürbaren Beschwerden wie Herzstolpern,
unregelmäßigem oder chaotischem Herzschlag bis zum Hals, Druckgefühl im
Brustkorb, Angst, Luftnot, Schwindelgefühl oder Leistungsschwäche
bemerkbar macht. „Das ist tückisch, weil nachweislich das
Schlaganfallrisiko gleichermaßen erhöht ist – ob bei Beschwerden oder ohne
beziehungsweise bei kaum merklichen Symptomen“, erklärt der Kardiologe
Prof. Tilz. Bei Patientinnen und Patienten, deren angeschlagenes Herz eine
Rhythmusstörung schlechter verträgt, sind Luftnot bei Belastung,
Brustschmerzen und Schwindel besonders häufig. „Bei diesen Symptomen ist
sofort der Arzt oder die Ärztin aufzusuchen, um mit einem EKG, Langzeit-
EKG oder Ereignis-Rekorder zu klären, ob Vorhofflimmern vorliegt oder auch
eine andere kardiale Ursache“, so Prof. Tilz.

Welcher Puls ist normal?
Der Puls ist ein wahrer Informationslieferant zur Herzgesundheit und gibt
Aufschluss über
- die Anzahl der Pulsschläge pro Minute (Pulsfrequenz),
- die zeitliche Abfolge der Pulsschläge (Pulsrhythmus) und
- die Art des gefühlten Pulsschlages, also hart oder weich (Pulsqualität).

Je nach Alter, Fitnesslevel und individuellen Gesundheitszuständen kann
der Puls allerdings variieren und durch Medikamenteneinnahme und aktuellen
Stresslevel beeinflusst werden. Die allgemeinen Richtwerte für die
Pulsfrequenz in Ruhe lauten:
- für Erwachsene: Normal ist ein Ruhepuls mit 60-80 Schlägen pro Minute.
Ein Wert unter 60 deutet auf einen verlangsamten Herzschlag (medizinisch
Bradykardie), wobei erst Werte unter 40 wirklich kritisch sind. Ein Puls
mit mehr als 100 Schlägen deutet auf einen beschleunigten Herzschlag
(medizinisch Tachykardie). Vor allem im Alter sind etwas höhere Pulswerte
normal. Frauen haben einen höheren Ruhepuls als Männer. Das Herz von
Frauen schlägt im Schnitt drei Schläge pro Minute schneller.
- für Kinder: Bei ihnen ist altersabhängig der Puls in der Regel höher. So
kann der Puls bei Neugeborenen 120-140 Schläge pro Minute aufweisen, bei
Kleinkindern 100-120 Schläge und dann bei älteren und Jugendlichen 80-100
Schläge.

„Wer unsicher bezüglich seines Pulszustands ist oder Gesundheitsbedenken
hat, sollte einen Arzt konsultieren“, rät der Kardiologe und
Herzstiftungs-Vorsitzende Prof. Voigtländer.

Puls-Selbstmessung: So einfach geht das
Wie jeder seinen Puls selbst ganz einfach messen kann, zeigen die
folgenden drei Schritte:

1. Tasten: Setzen Sie sich 5 Minuten ruhig hin. Legen Sie Zeige- und
Mittelfinger auf die Innenseite des Handgelenks an den äußeren Rand direkt
unter der Daumenwurzel und erspüren Sie dort den pulsierenden Herzschlag.
Ob linker oder rechter Arm, ist egal.
2. Zählen: Sobald Sie den Puls spüren, zählen Sie die Schläge 15 Sekunden
lang und vervierfachen Sie den Wert: Optimal sind in dieser Ruhesituation
dann 60-80 Schläge. Bei Unregelmäßigkeit: 1 Min. lang messen (Wert dann
nicht vervierfachen).
3. Aufpassen: Nicht den Daumen benutzen, um den Puls zu ertasten. Der
Daumen hat seinen eigenen Puls, und der ist oft so stark, dass er andere
Pulswellen überdeckt.

Ein Video erläutert die Selbst-Pulsmessung unter
www.herzstiftung.de/pulseday

Die Kampagne #PULSEDAY der Deutschen Herzstiftung kooperiert eng mit der
Arbeitsgruppe Elektrophysiologie und Rhythmologie (AGEP) der Deutschen
Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK).

(wi)

Service-Infos

#PULSEDAY: Jetzt mitmachen!
Wer kann mitmachen? Wie kann ich mitmachen? Wo finde ich Aktionsmaterial?
Ziel des PULSEDAY 2026 ist es, Menschen im Alltag auf freundliche Weise
daran zu erinnern, regelmäßig ihren Puls zu messen. Unser Maskottchen
„Pulsi“ übernimmt diese Rolle: Als „freundliche Erinnerung“ taucht Pulsi
in alltäglichen Situationen auf – zu Hause, im Büro oder unterwegs – und
erinnert daran, den Puls zu messen. Der PULSEDAY bringt so Menschen die
Puls-Selbstmessung und ihre Bedeutung für die Herzgesundheit näher. Wie
wird der Puls korrekt gemessen? Warum ist dies so wichtig und was kann der
gemessene Wert über die Gesundheit aussagen? Der PULSEDAY am 1. März jeden
Jahres dient dabei als kommunikativer Höhepunkt und lebt davon, dass viele
gemeinsam am 01.03. ein Zeichen setzen. Ob durch
Informationsveranstaltungen, Auslegen von Infommaterialien in
Wartebereichen oder Social-Media-Clips, die auf das Pulsmessen aufmerksam
machen. Infos, Tipps für Aktionen und Kampagnen-Vorlagen (Social Media-
Templates) zum Herunterladen sind zu finden auf
www.herzstiftung.de/pulseday
#PULSEDAY ist zu finden auf Instagram, Facebook und Tiktok.

Die kostenfreie Pulskarte zur Pulsmessung (Scheckkartengröße) kann
angefordert werden unter www.herzstiftung.de/puls-messen oder per Tel.
unter 069 955128-400.

Herzstiftungs-Podcast mit Schauspieler Marek Erhardt „Unser Herz ist
verletzlich. Wir müssen darauf aufpassen“: www.herzstiftung.de/podcast-
marek-erhardt

Hinweis für Medienvertreter/-innen:
Gerne unterstützen wir Sie mit fachlichen Informationen zum #PULSEDAY und
mit Service-Angeboten für Ihre Berichterstattung, bei Telefonaktionen u.
Experten-Interviews in Radio/TV/Online helfen wir Ihnen gerne bei der
Vermittlung von Herzexpertinnen und -experten.
Kontakt: Pressestelle, Michael Wichert, Tel. 069 955128114, Pierre König,
Tel. 069 955128140 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.