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Wie angewandte Forschung und Transfer Zukunftsperspektiven für Wirtschaft und Gesellschaft ermöglichen

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35 Vorträge und Workshops, Ausstellungen sowie Open-Lab-Führungen stehen
auf dem Programm des ersten HBC Innovationsforums, zu dem die Hochschule
Biberach (HBC) am 17. April (9.30 bis 16 Uhr) Interessierte aus Politik,
Industrie und Wissenschaft einlädt. Das Austausch- und Vernetzungsformat
rückt zukunftsweisende wie nachhaltige Forschungs- und
Entwicklungsprojekte (FuE) für Wirtschaft und Gesellschaft in den Fokus
und möchte aufzeigen, welche Rolle Hochschulen und insbesondere die HBC
spielen kann.

„Die Innovationskraft von Unternehmen ist entscheidend, um globale
Herausforderungen zu bewältigen und wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt
Prof. Dr.-Ing. Matthias Bahr, Rektor der Hochschule Biberach. „Angewandte
Hochschulen wie die HBC können dabei eine zentrale Rolle einnehmen, indem
sie Innovationen und digitale Transformationen mit praxisnahen Deep-Tech-
Anwendungen vorantreiben. Die HBC wirke in der Zusammenarbeit mit
Unternehmen bereits an vielen Stellen als Katalysator und fördere
nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle, so der
Rektor: „Gemeinsam gelingt es, dem Wandel in vielen technologischen
Bereichen positiv zu begegnen und die regionale, nationale wie
internationale Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern, auch in einem
dynamischen Marktumfeld“.

Gründungsberatung & Start-ups

Das HBC Innovationsforum wird Projekte aus allen Forschungsschwerpunkten
der Hochschule Biberach vorstellen; so geben Wissenschaftler*innen aus den
Bereichen Biotechnologie, Gebäude- und Energiesysteme, Holzbau,
Architektur und Städtebau, innovatives Bauen und Projektmanagement sowie
Geo und Umwelt Einblicke in ihre aktuelle Arbeit. Aus ihren jeweiligen
Perspektiven werden sie innovative Technologien und Lösungen aus Forschung
und Entwicklung präsentieren. Mit vertreten sind zudem Start-ups, die aus
der Hochschule hervorgegangen sind und von der Gründerinitiative an der
HBC betreut werden. Sie werden aufzeigen, wie sie neue Ideen und
Technologien schnell in Geschäftsmodelle und in die wirtschaftliche
Anwendung überführen.

„Hochschulen kommt in einem zukunftsstiftenden Innovationssystem sowohl
bei Forschungsideen als auch bei deren Entwicklung und wirtschaftlichen
Verwertung eine relevante Bedeutung zu“, so Prof. Dr. techn. Heike
Frühwirth, Prorektorin für Forschung, Transfer und Kooperationen.  Auf der
anderen Seite böten Unternehmen Stabilität, etablierte Netzwerke und reale
Anwendungsfälle, in denen sich Innovationen praxisnah testen und
weiterentwickeln lassen bis hin zur Skalierung. Die hieraus entstehenden
Synergien würden die ideale Grundlage für eine erfolgreiche zukunftsfähige
und nachhaltige Zusammenarbeit von Hochschulen und Unternehmen schaffen.
„Das erste HBC Innovationsforum bietet hierfür eine Plattform, zu der wir
sehr herzlich einladen“, so Heike Frühwirth.