Wie bleibt der Klima-Diskurs sichtbar?
Die 5vor12 Klima-Briefings geben Medienschaffenden Orientierung –
gefördert von der Klaus Tschira Stiftung.
„Wie bleibt der Klima-Diskurs sichtbar?“
Diese Frage steht im Fokus, wenn am Dienstag, 24. Februar, wieder
wöchentlich die "5vor12 Klima-Briefings" im Netzwerk Klimajournalismus
starten. Die Dienstags-Termine von 11.55 bis 13 Uhr sind zum wichtigen
Branchentreffpunkt geworden, Medienschaffende können für eigene Recherchen
aus den Briefings zitieren und ihre Fragen in die Diskussion einbringen.
Die Klaus Tschira Stiftung fördert die Briefings.
„Gerade jetzt, wo sich viele Kolleginnen und Kollegen Sorgen über die
Zukunft mit KI und Klima-Backlash machen, ist es uns wichtig, kollegiale
Räume zu schaffen, in denen wir uns über drängende Fragen austauschen
können", sagt Theresa Leisgang, Gründerin des Netzwerks Klimajournalismus
Deutschland. 5vor12 ist mittlerweile das größte Presse-Briefing für
Klimafragen im deutschsprachigen Raum. Laufend sind über hundert
Journalistinnen und Journalisten zugeschaltet.
Zu Gast sind diesmal Experten und Expertinnen aus den
Sozialwissenschaften: Politökonomin Maja Göpel (10. März), Umweltsoziologe
Dennis Eversberg (24. Februar), Big-Tech-Bestsellerautor Martin Andree
(17. März) und Rechtsextremismus-Expertin Ingrid Brodning (3. März). Sie
ordnen den Forschungsstand ein, geben Orientierung und blicken kritisch
auf die Berichterstattung: Welche Erzählungen werden bedient? Worüber wird
zu wenig berichtet? Und worüber zu viel?
5vor12 ist mittlerweile das größte Presse-Briefing für Klimafragen im
deutschsprachigen Raum. Laufend sind über hundert Journalistinnen und
Journalisten zugeschaltet.
Die Briefings für Medienschaffende sind ein kostenloses Angebot von
Netzwerk Klimajournalismus Deutschland und Österreich.
Mehr Infos zu den einzelnen Terminen und kostenlose Anmeldung hier:
https://klimajournalismus.de/d
