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Zwei DSMZ-Wissenschaftler gehören zu den weltweit meistzitierten Forschern

Bioinformatiker PD Dr. Markus Göker vom Leibniz-Institut DSMZ  Copyright: BISMiS 2023 (www.BISMiS2023.com)
Bioinformatiker PD Dr. Markus Göker vom Leibniz-Institut DSMZ Copyright: BISMiS 2023 (www.BISMiS2023.com)
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Priv.-Doz. Dr. Markus Göker und Dr. Andrey M. Yurkov sind „Highly Cited
Researcher 2025“
Der Bioinformatiker Privatdozent Dr. Markus Göker und Pilzforscher Dr.
Andrey M. Yurkov vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von
Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH gehören zu den weltweit meist
zitierten Wissenschaftlern.

Bereits zum siebten Mal in Folge ist Markus
Göker auf der Liste der global meistzitierten Forschenden vertreten,
Pilzforscher Andrey M. Yurkov ist in diesem Jahr erstmalig unter den
Ausgezeichneten. Das Unternehmen Clarivate, das die Rechercheplattform
„Web of Science“ und den „Science Citation Index“ verantwortet, zeichnet
jährlich Forschende als „Highly Cited Researcher“ aus, deren Publikationen
besonders häufig in ihrem Fachgebiet zitiert wurden.

In diesem Jahr wurde global 7.131mal die Auszeichnung „Highly Cited
Researcher“ von Clarivate verliehen, an 6.868 Personen aus 60 Ländern. Es
ist möglich, dass eine Person in mehreren Wissenschaftsbereichen
ausgezeichnet wird. Von den „Highly Cited Researchern“ sind 363 Forschende
an deutschen Institutionen tätig. Deutschland belegt nach den USA, China
und dem Vereinigten Königreich den vierten Platz der am häufigsten
zitierten Forschenden.

Clarivate wertet für den Index aus, wie oft wissenschaftliche
Publikationen pro Forschungsfeld und Erscheinungsjahr in anderen
Fachzeitschriften zitiert wurden. Die „Highly Cited Researchers“ gehören
im Web of Science-Zitationsindex zu den besten ein Prozent. Weitere
Informationen zu den zwei Wissenschaftlern, die am Leibniz-Institut DSMZ
in Braunschweig auf dem Science Campus Braunschweig-Süd beschäftigt sind
und die international renommierte Auszeichnung erhalten haben:
Privatdozent Dr. Markus Göker im Bereich Mikrobiologie ist in der DSMZ-
Querschnittsabteilung Bioinformatik, IT und Datenbanken für den Bereich
Phylogenomik und die als Global Core Biodata Resource ausgezeichnete
Datenbank LPSN - List of Prokaryotic names with Standing in Nomenclature
verantwortlich:
https://www.webofscience.com/wos/author/record/AAX-6258-2021
und
Dr. Andrey M. Yurkov im Bereich Pflanzen- und Tierwissenschaft ist in der
DSMZ-Abteilung Bioressourcen für Bioökonomie und Gesundheitsforschung für
den Bereich Pilze und Pilzsystematik verantwortlich:
https://www.webofscience.com/wos/author/record/E-7854-2011.

DSMZ-Pressekontakt:
PhDr. Sven-David Müller, Pressesprecher des Leibniz-Instituts DSMZ-
Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH
Tel.: 0531/2616-300
E-Mail: <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.>

Über das Leibniz-Institut DSMZ
Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und
Zellkulturen GmbH ist die weltweit vielfältigste Sammlung für biologische
Ressourcen (Bakterien, Archaeen, Protisten, Hefen, Pilze, Bakteriophagen,
Pflanzenviren, genomische bakterielle DNA sowie menschliche und tierische
Zellkulturen). An der DSMZ werden Mikroorganismen sowie Zellkulturen
gesammelt, erforscht und archiviert. Als Einrichtung der Leibniz-
Gemeinschaft ist die DSMZ mit ihren umfangreichen wissenschaftlichen
Services und biologischen Ressourcen seit 1969 globaler Partner für
Forschung, Wissenschaft und Industrie. Die DSMZ ist als gemeinnützig
anerkannt, die erste registrierte Sammlung Europas (Verordnung (EU) Nr.
511/2014) und nach Qualitätsstandard ISO 9001:2015 zertifiziert. Als
Patenthinterlegungsstelle bietet sie die bundesweit einzige Möglichkeit,
biologisches Material nach den Anforderungen des Budapester Vertrags zu
hinterlegen. Neben dem wissenschaftlichen Service bildet die Forschung das
zweite Standbein der DSMZ. Das Institut mit Sitz auf dem Science Campus
Braunschweig-Süd beherbergt mehr als 92.500 Bioressourcen und hat fast 230
Beschäftigte. www.dsmz.de

Über die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 96 eigenständige
Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-,
Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und
Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute
widmen sich gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevanten Fragen.
Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Forschung, auch in den
übergreifenden Leibniz-Forschungsverbünden, sind oder unterhalten
wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte
Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im
Wissenstransfer, vor allem mit den Leibniz-Forschungsmuseen. Sie berät und
informiert Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-
Einrichtungen pflegen enge Kooperationen mit den Hochschulen - in Form der
Leibniz-WissenschaftsCampi, mit der Industrie und anderen Partnern im In-
und Ausland. Die Leibniz-Institute unterliegen einem transparenten und
unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen
Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft
gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 21.400 Personen,
darunter 12.170 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Das
Finanzvolumen liegt bei 2,3 Milliarden Euro. www.leibniz-gemeinschaft.de