Shkodran Mustafi will als Weltmeister keine Extrawürste
Fußball-Profi Shkodran Mustafi will als Weltmeister möglichst normal behandelt werden. "Ich will nicht ständig daran erinnert werden, dass ich was Besonderes bin, weil ich professionell Fußball spiele", sagt der 23-jährige Abwehrspieler der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".
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Nach Ansicht des Fußballexperten Christoph Ruf sind die Chancen gering, dass der Weltfußballverband FIFA sich in naher Zukunft reformieren wird. "Bei der FIFA stinkt der Fisch zwar ganz erheblich vom Kopf her. Doch anderswo riecht er nicht viel besser", schreibt Ruf in einem Beitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland".