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Junge Protestbewegungen in Südosteuropa: Online-Diskussion am 11. November

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Schon lange vor den aktuellen Protesten in westlichen EU-Staaten gingen in
Südosteuropa junge Menschen zu Zehntausenden auf die Straßen. Was macht
diese Bewegungen in Ländern wie Serbien oder Albanien aus? Was lässt sich
von ihnen lernen? Dazu diskutieren Forschende in einem Online-Panel des
Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) am Mittwoch,
11. November 2026, um 14 Uhr. Die Veranstaltungssprache ist Englisch, der
Zugang ist kostenlos.



Die Online-Diskussion „Youth on the Move: Protest and Mobilization in
Southeast Europe“ nimmt insbesondere die Rolle junger Menschen in
Protestbewegungen in den Blick, aber auch zivilgesellschaftliche
Mobilisierung in der Region allgemein, die im Frühjahr beispielsweise zur
Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán beigetragen hat.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was motiviert junge Menschen zu
politischem Engagement? Wie organisieren sich ihre Bewegungen, wie gelingt
es ihnen, dauerhaft aktiv zu bleiben? Was sagen die Forderungen junger
Menschen über Vertrauen, politische Rechenschaftspflicht und die Zukunft
der Demokratie aus?

Es diskutieren die Slawistin und Journalistin Philine Bickhardt
(Universität Zürich), der IOS-Doktorand und ehemalige Journalist Andi
Balla sowie der Historiker und IOS-Direktor Ulf Brunnbauer. Moderation:
Katarina Damčević (IOS).

Mitveranstalter: Südosteuropa-Gesellschaft e. V.

Alle Details und Link zur Veranstaltung: https://leibniz-
ios.de/veranstaltungen/detail/youth-on-the-move

erstellt mit KI-Unterstützung
Übersetzungen mit KI-Tools